Streit auf See

Bei der Rettung von Bootsflüchtlingen sind die libysche Küstenwache und ein Schiff mit deutschen Helfern im Mittelmeer aneinandergeraten. Ein Sprecher der libyschen Küstenwache warf der Nichtregierungsorganisation Sea Watch vor, mit ihrem Schiff vorsätzlich einen „Einsatz der Küstenwache gestört zu haben“. Die Küstenwache habe in libyschen Hoheitsgewässern 350 Migranten von einem Holzboot aufnehmen und nach Libyen zurückbringen wollen, sagte Sprecher Ajub Kassem. „Sie wollten die Flüchtlingen selbst aufnehmen, mit der Begründung, dass Libyen nicht sicher sei“, so Kassem weiter mit Verweis auf die Aktivisten von Sea Watch. weiter bei ntv

  1. #1 von DFens am 14/05/2017 - 08:34

    Pfui, libysche Küstenwache. Das war Goldraub!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 14/05/2017 - 09:32

    „Dieses EU-finanzierte Patrouillenboot der libyschen Marine hat fast unser ziviles Rettungsschiff gerammt“, hieß es.“

    Schade, dass sie das deutsche Schleuserboot nicht versenkt haben!
    Wann hört das endlich auf mit dieser scheinheiligen „Rettung“ der „Flüchtlinge“?

  3. #3 von Heimchen am Herd am 14/05/2017 - 09:39

    Deutsches Schleuser Boot leider nicht versenkt !!

  4. #4 von Seltenschreiber am 14/05/2017 - 10:08

    „Viele von ihnen kamen aus Marokko und Bangladesch.“

    Eigentlich sollte Libyen froh sein, wenn sie die los sind. Welches Interesse hat Libyen daran, die bei sich zu behalten?

  5. #5 von Cheshire Cat am 14/05/2017 - 15:26