Geschichtsbereinigung: Helmut Schmidt abgehängt

Die Aufarbeitung des Bundeswehrskandals wird immer absurder!
Im Zuge der Durchsuchungen an Bundeswehrstandorten auf Wehrmachtsdevotionalien ist auch ein Foto von Helmut Schmidt (†96, SPD) entfernt worden. Das Foto zeigt den ehemaligen Bundeskanzler in Wehrmachtsuniform. Ein Sprecher der nach Helmut Schmidt benannten Bundeswehr-Universität in Hamburg bestätigte den Vorfall gegenüber BILD. Zuerst hatte „Focus“ darüber berichtet. weiter bei BILD

Ebenfalls zum Thema: Ein offener Brief an unsere Verteidigungsministerin von David Berger bei Philosophia Perennis: „Frau von der Leyen, was soll ich mit den Bildern meines Großvaters in Uniform machen?“

  1. #1 von Cheshire Cat am 12/05/2017 - 14:35

    NAZI-ALARM!!!

  2. #2 von Cheshire Cat am 12/05/2017 - 14:44

    Man habe in einem Zimmer der Bundeswehrkaserne Donaueschingen Wehrmachts-Devotionalien gefunden, kein „strafrechtlich relevantes“, aber doch „kriegsverherrlichendes“ Material, meldet, unmittelbar vor dem umgefallenen Sack Reis in der Provinz Jangxi, die Tagesschau. Kriegsverherrlichendes Material in der deutschen Armee! Man stelle sich das vor! Das ist ja wie Dildos im Bordell! Halal-Tofuburger bei der Grünen Jugend! Synonym-Wörterbücher bei Jakob Augstein! (Bilden Sie weitere Beispiele!)

    Leserin *** wiederum ergänzt meine gestrigen bzw. ewiggestrigen Ausführungen über die Bundeswehr und äußert „die dringende Bitte, diesmal die Polizei betreffend, man möge beim Personenschutz für Politiker eine Frauenquote einführen. Das wird man doch wohl noch fordern dürfen…“

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/508-6-mai-2017

  3. #3 von Heimchen am Herd am 12/05/2017 - 16:16

    Jetzt überspannt von der Leyen aber endgültig den Bogen! Wo soll das noch enden?

    Was wohl ihr verstorbener Vater, Ernst Albrecht, zu seiner Tochter sagen würde, wenn er
    noch leben würde?

  4. #4 von Heimchen am Herd am 12/05/2017 - 16:30

    “ ist auch ein Foto von Helmut Schmidt (†96, SPD) entfernt worden.“

    Also, Helmut Schmidt ist am 10. November 2015 gestorben. Noch nicht einmal sein Sterbedatum
    ist richtig wiedergegeben! Aber das ist typisch für die heutige Zeit! Keiner von den sogenannten
    „Journalisten“ recherchiert mehr, selbst Geburtsdaten und Sterbedaten stimmen nicht mehr!
    Was sind die bloß tief gesunken!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 12/05/2017 - 16:38

    Das Bild muss auch noch gelöscht werden, das geht ja nun gar nicht!
    Sieht er nicht fesch aus, unser Helmut in Uniform? 😉

  6. #6 von quotenschreiber am 12/05/2017 - 18:57

  7. #7 von quotenschreiber am 12/05/2017 - 19:10

    Unfassbar! Nazis in braunen Anzügen singen Nazilieder. Verbieten!!!!

  8. #8 von DFens am 12/05/2017 - 20:12

    #7 von quotenschreiber am 12/05/2017 – 19:10

    Die Krawatten, Hemden und Schuhe sehen mir auch sehr verdächtig aus. Besonders schockierend: am Anfang sieht man auf der rechten Seite einen Delinquenten mit Oberlippenbart, dessen rechter Arm sich in einer etwas merkwürdig stand by Haltung auf dem Bein befindet. Es reicht eine kleine Aufwärtsbewegung und…

    Verbieten hilft hier nicht mehr. Das Archiv, in dem dieses schändliche Video immer noch lagert, sollte umgehend abgerissen werden.

  9. #9 von Heimchen am Herd am 12/05/2017 - 20:20

    Das nenne ich einen Kampfpanzer!

  10. #10 von Dr. A. Mamsch am 12/05/2017 - 23:01

    Westerwald-Marsch: Wer hat denn den grauenhaften „Eucalyptosbonbon“ eingefügt? Als Bürger in Uniform wurde ich 1961 – direkt nach dem Bau der Mauer – einberufen, um möglichst viele Russen zu töten, falls die sich über die Elbe wagen sollten! Wir sangen damals „Prima Damenschlüpfer“.

  11. #11 von Cheshire Cat am 13/05/2017 - 00:14

    Flinten-Uschi = buntes Stalingrad

  12. #12 von rob567 am 13/05/2017 - 03:01

    #7 von quotenschreiber
    Schubidi – Text vergessen?

  13. #13 von sohnes am 13/05/2017 - 03:07

    Bin gespannt, wann sie merken, was das Wachbattaillon so als Waffe herzeigt, sobald sie auftreten…

  14. #14 von quotenschreiber am 13/05/2017 - 13:30

    Als Ursula noch Röschen hieß und Nazilieder singen musste: