Vortrag unter Polizeischutz

Abdel-Samad erwies sich dabei von Anfang an als unerschrockener Kritiker. Die kürzlich wieder aufgeflammte Debatte über die deutsche Leitkultur? Sehr wichtig. Die Debatte selbst? Furchtbar. „Nirgendwo ist die Debatte über den Islam so verkrampft wie in Europa“, betonte der Politologe. Gerade der deutschen „Konsensgesellschaft“ stellte er ein miserables Zeugnis aus, da sie zu einer Einigung kommen wolle, noch bevor die Debatte überhaupt in die Tiefe gehe. Selbst in Syrien, Irak, dem Libanon und Ägypten könne man – auf einer „intellektuellen, nicht juristischen Ebene“ – freier über den Islam debattieren. Kritische Stimmen würden hierzulande als islamophob diffamiert, zumal die Leitkultur-Debatte nach den Wahlen wieder beendet sein werde. „Und das ist eigentlich schade“, betonte der 45-Jährige. Bericht bei RNZ

  1. #1 von Cheshire Cat am 11/05/2017 - 18:30

  2. #2 von Heimchen am Herd am 11/05/2017 - 22:03

    Abdel-Samad ist in den Augen der Islamkriecher ein Dorn im Auge und gehört mundtot gemacht.
    Solche Islamkritiker wie er, sind nicht dienlich und stören die gewollte Islamisierung Deutschlands!

    Leben wir eigentlich noch in einer Demokratie? Wann wurde sie abgeschafft?