Glaubensfreiheit laut Koran

Die vierfache Mutter war erst 38 und lebte seit 2011 in Deutschland. Die ehemalige Muslimin hatte vor Jahren den christlichen Glauben angenommen und engagierte sich in der Flüchtlingshilfe ihrer evangelischen Kirchengemeinde in Prien am Chiemsee (Bayern). Niemand ihrer Freunde hätte für möglich gehalten, was dann geschah: Mit einem Messer tötete ein 29-jähriger Flüchtling – ebenfalls aus Afghanistan – die Frau auf offener Straße vor den Augen ihrer Kinder. Die Polizei äußert sich zum Tathintergrund zunächst vorsichtig. Der Täter gilt als „psychisch labil“ und ist in entsprechender Behandlung. Aber die Ermittler halten ein religiöses Motiv – den Religionswechsel der Frau – durchaus für möglich. Immerhin wird der mutmaßliche Täter als „sehr religiös“ beschrieben. Mehr bei DW ...

  1. #1 von Heimchen am Herd am 06/05/2017 - 16:51

    „Noch auf der Trauerfeier erlebte der evangelische Pfarrer der Gemeinde, was diese Tat bereits ausgelöst hat. Karl-Friedrich Wackerbarth schildert der DW, dass spontan erschienene Muslime sich bei ihm entschuldigt hätten. Sie äußerten die Hoffnung, dass jetzt nicht wieder die Hetze gegen Muslime allgemein losgehen möge.“

    Bla…bla…bla…bla…bla…! Können die Muslime nicht mal eine andere Platte auflegen?
    Ich glaube denen kein einziges Wort!

  2. #2 von Cheshire Cat am 06/05/2017 - 18:28

    @#1 von Heimchen am Herd am 06/05/2017 – 16:51
    „Noch auf der Trauerfeier erlebte der evangelische Pfarrer der Gemeinde, was diese Tat bereits ausgelöst hat. Karl-Friedrich Wackerbarth schildert der DW, dass spontan erschienene Muslime sich bei ihm entschuldigt hätten. …“

  3. #3 von Emmanuel Precht am 06/05/2017 - 18:40

    Natürlich hat einer der einen Menschen schier grundlos auf offener Straße absticht einen Klatsch an der Waffel. Und der kommt auch nie wieder auf freien Fuß. Würde ein linksgrünes Richterlein selbstredend die kulurelle Besonderheit zur Urteilsbemessung herbeizitieren wäre sicherlich eine Strafe auf Bewährung drin, um dem Armen die Zufunft nicht zu verbauen. Psychater können immer und immer wieder nur feststellen, dass der Dachschaden weiter besteht und deshalb die Tore der Anstalt geschlossen zu bleiben haben.

    Wohlan…

  4. #4 von Emmanuel Precht am 06/05/2017 - 18:43

    Da sind drei Rechtschreibfehler drin. Wer sie findet darf die selbstredend behalten

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