Merkels Phantom-Arbeitsplätze für Flüchtlinge

Von Vera Lengsfeld.

Gebetsmühlenartig wird auf allen politisch-korrekten Kanälen wiederholt, die alternde deutsche Gesellschaft brauche dringend Zuwanderung, um den Arbeitsmarkt vor dem drohenden Kollaps zu retten. Tatsächlich hätten die Flüchtlinge schon einen Wirtschaftsaufschwung bewirkt. Es handelt sich zwar lediglich um ein steuerfinanziertes Anwachsen der Flüchtlingsindustrie und keine produktive Wertschöpfung, aber mit solchen Feinheiten geben sich unsere Propagandisten der schönen neuen Flüchtlingswelt nicht ab.

Vor wenigen Tagen überraschte uns Kanzlerin Merkel mit der frohen Botschaft, dass die Flüchtlinge, die sie eingeladen hat, einen Beitrag zur Beseitigung des Fachkräftemangels leisten könnten. In der IT-Branche werde jede Fachkraft gebraucht. Wir erinnern uns, dass Merkel nach dem Terrorakt in Nizza, wo ein LKW in eine Menschenmenge fuhr, die merkwürdige Idee hatte, Flüchtlinge massenhaft zu LKW-Fahrern ausbilden zu lassen. Vielleicht hat ihr jemand auf der Hannover-Messe, die sie kürzlich besuchte, gesagt, dass dies keine sichere Jobperspektive ist, denn bald werden sich die Transporter ferngesteuert und autonom durch die Lande bewegen. Heute schon müssen LKW-Fahrer immer ausgeklügeltere Fahr-Programme beherschen und halbe Logistiker sein. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Cheshire Cat am 02/05/2017 - 15:01

  2. #2 von Seltenschreiber am 02/05/2017 - 15:27

    Ich habe mir diese „Schule“ mal im Web angeguckt. Die Webseite ist super professionel gemacht. Die haben viele bekannte Unternehmen als Partner.

    Die fortgeschrittenen Kurse sehen auf den ersten Blick anspruchsvoll aus. Es scheint aber keine Prüfungen zu geben, so dass der Lernerfolg gar nicht ermittelt wird. Und die Gitbub Repos lassen vermuten, dass das Niveau unterirdisch ist: https://github.com/ReDI-School

    Wenn man sich als Schüler anmeldet, muss man sich als erstes(!) damit einverstanden erklären, dass die dich fotografieren und filmen dürfen, und dieses Material zusammen mit deinem Namen in ihrer Werbung verwenden dürfen.

    Mein Fazit: Das ganze dient in erster Linie der Propaganda. In zweiter Linie ist es ein Filter, der aus den Millionen Einwanderern einige wenige rausfiltert, die die nötige Begabung haben. Für diese wenigen tun sich da tatsächlich große Chancen auf, weil die Schule über die notwendigen Verbindungen zur Wirtschaft verfügt. Diese wenigen Erfolge werden dann wieder in der Propaganda verwendet.

  3. #3 von Cheshire Cat am 02/05/2017 - 15:31

  4. #4 von Cheshire Cat am 02/05/2017 - 16:33

    Integration

  5. #5 von Heimchen am Herd am 02/05/2017 - 17:50

    „Arbeiten? Nein, nur leben“

    (…)Arbeit ist ohnehin nicht die Stärke der Kanzlerinnen-Gäste. Das erlebten auch litauische Journalisten des Internetportals „Lietuvos Rytas“, die sich in München bei Asylbewerbern umsahen. Auf Somalier trafen sie dort, gut gekleidet und fröhlich grinsend, wie man es von den neuen Nachbarn kennt, gaben sie bereitwillig Auskunft.

    Auf die Frage an einen der Männer, in welchem Beruf er denn gerne arbeiten würde, sagte der: „Ich habe keine Absicht in Deutschland einer Arbeit nachzugehen und wenn ich die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen habe, werden ich sofort meine zehnköpfige Familie, also meine Eltern, Brüder und Schwestern im Rahmen des Familiennachzugs holen lassen.

    Wir sind hier, um für immer zu bleiben, wir lieben Deutschland.“ Arbeiten? „Nein, nein, ich mag in den Bergen spazieren gehen, aber nicht arbeiten. Ich bin gekommen, um hier zu leben“, sagte er den verblüfften Litauern, die selbst fleißige Menschen sind.

    https://www.pi-news.net/2017/03/arbeiten-nein-nur-leben/