Deutsche „Helfer“ im Menschenhandel

„Wir haben Beweise, dass es zwischen einigen Hilfsorganisationen und Menschenhändlern in Libyen direkte Kontakte gibt“, sagt Staatsanwalt Carmelo Zuccaro aus Catania in einem Interview mit der Zeitung „La Stampa“. Zuccaro glaubt, das mit Anrufen bei den Organisationen belegen zu können, die direkt aus Libyen stammten. Außerdem gebe es Leuchtfeuer, die den Weg zu den Rettungsschiffen zeigten. Und immer wieder unterbrächen die Retter ohne ersichtlichen Grund den Funkverkehr. Wie er zu diesen Erkenntnissen gelangt ist, will Zuccaro nicht sagen. Die Staatsanwaltschaft Catania hat Ermittlungen aufgenommen, nachdem die EU Grenzschutzagentur den im Mittelmeer tätigen privaten Rettungsorganisationen vorgeworfen hatte, als Taxi-Unternehmen für Schlepperbanden zu fungieren. weiter bei Tagesschau

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/04/2017 - 10:29

    Das sind keine Rettungsorganisationen, das sind Verbrecherorganisationen!

    Sofort verhaften und lange Haftstrafen verhängen!

  2. #2 von Cheshire Cat am 27/04/2017 - 15:19

    Wieder wird Dresden mit Unrat geschändet.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fluechtlingsboot-mit-bronzeskulpturen-soll-dresdener-neumarkt-besuchen-a2103093.html

    Auf dem Dresdener Neumarkt soll ab 18.. September ein Flüchtlingsboot aufgestellt werden, in dem 70 Bronzefiguren sitzen.

    Auf dem Boot werden Männer, Frauen und Kinder, eingehüllt in Decken und Tücher, als Bronzeskulpturen sitzen.

    Das mit Frauen und Kindern sieht in Wirklichkeit so aus:

  3. #3 von Cheshire Cat am 27/04/2017 - 15:21