Auch das multikulturelle Ableben scheitert

Dass Muslime in Berlin keine schwulen Erzieher und kein Schweinefleisch für ihre Kinder in der Kita wollen, dass ihre Kinder in der Schule keine jüdischen Mitschüler dulden, konnten wir in der vergangenen Woche mehrfach selbst den auf politische Korrektheit getrimmten Medien entnehmen. Jetzt geht es mit einer neuen klaren Botschaft zum Thema Integrationsverweigerung in der Hauptstadt weiter. Muslime wollen nicht in der Nähe von Christen bestattet werden. weiter bei Philosophia Perennis

  1. #1 von Sophist X am 24/04/2017 - 09:30

    Eine neue Forderung unserer Goldschätze? Niemand ist überrascht, nur die Kirche ist es.

    Dabei soll der Friedhof nach dem Willen der evangelischen Kirche doch ein Modell für unsere Willkommenskultur muslimischen Menschen gegenüber sein

    So werden alle eure Willkommensvisionen enden, ihr dummen Pfaffen. Das einzige Willkommen, das eure Freunde akzeptieren, ist Konversion oder Unterwerfung. Ihr könnt Moslems rund um die Uhr den Arsch küssen, in ihren Augen seid und bleibt ihr Abschaum, nachzulesen in allen religiösen Texten eurer moslemischen Freunde.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 24/04/2017 - 10:19

    Wie sich deutsche Friedhöfe für Muslime verändern

    Die Anzahl von Beerdigungen nach islamischem Ritus steigt in Deutschland. Während es früher günstiger war, Toten in die Heimat zu bringen, schaffen Städte neue Rahmenbedingungen und Grabfelder mit ewigem Ruherecht.

    (…)Seit 1989 schon gibt es in der Landeshauptstadt ein separates Gräberfeld, das inzwischen mehrfach erweitert wurde. Wichtig ist unter anderem die Ausrichtung des Toten nach Mekka. Rund 1300 Muslime wurden dort inzwischen beigesetzt, auch auf anderen Friedhöfen wurden inzwischen Muslime bestattet. Dabei werde dann nach einer Grabstätte mit der passenden Ausrichtung gesucht, sagt Stadtsprecher Denis Dix. Eine Bestattung nur in einem Tuch ist dort normalerweise nicht oder nur mit kurzfristiger Genehmigung möglich.(…)

    (…)Trotz der Liberalisierung des Bestattungsrechts gibt es noch keine landesweite Regelung für ewiges Ruherecht, das die Muslime aus ihren Heimatländern kennen. Nach 25 Jahren oder einer Verlängerung auf 40 Jahre werden Gräber hierzulande meist geräumt. Auf dem Wolfsburger Nordfriedhof indes, wo es ein muslimische Grabfeld gibt, wurde die Satzung so geändert, dass die Toten dort auf ewig begraben liegen können.(…)

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162782576/Wie-sich-deutsche-Friedhoefe-fuer-Muslime-veraendern.html

    Ich fasse zusammen:

    Moslems brauchen keinen teuren Sarg kaufen, Tücher reichen! (Was ist mit der Grundwasserverseuchung durch Leichengift?)

    Moslems liegen alle nach Mekka ausgerichtet! Wehe, ein Christ liegt dazwischen!

    Moslems wollen für immer und ewig auf dem Friedhof liegen und es darf nichts kosten!

    Und sie kommen damit durch! Das ist ein Skandal!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 24/04/2017 - 10:24

    Dann möchte ich aber auch in meinem schönen, großen Garten beerdigt werden!
    Und wehe, ich komme damit nicht durch!

    Noch nicht einmal im Tod hat man seine Ruhe vor den Moslems!

  4. #4 von Asatru am 24/04/2017 - 10:29

    Ich will unter freiem Himmel verbrannt werden… 😀

  5. #5 von Cheshire Cat am 24/04/2017 - 17:14