Erlebte Demokratie im Berliner Abgeordnetenhaus

  1. #1 von Heimchen am Herd am 22/04/2017 - 09:01

    Der grüne Justizsenator Dirk Behrend wurde bei der gestrigen Parlamentssitzung in der Fragestunde von dem AfD-Abgeordneten Karsten Woldeit gefragt, ob es zutreffe, dass er Kandidaten der Partei im Bundestagswahlkampf überwachen lassen wolle.

    Dabei ging es um den AfD-Listenkandidaten Oberstaatsanwalt Roman Reusch. Behrend hatte kurz zuvor im RBB Interview gesagt, er wolle Äußerungen von Bundestagskandidaten der AfD genau auswerten, die als Beamte in seiner Dienstbehörde arbeiten.

    Der grüne „Innenexperte“ Benedikt Lux nutzte die Frage für einen Zwischenruf: „Einsperren wäre besser!“

    Anschließend wurde es etwas turbulent im Parlament. Der Zwischenrufer gab sich zunächst nicht zu erkennen, weshalb aus den Reihen der AfD ein weiterer Zwischenruf „Du, Feigling!“ kam, von dem sich zunächst Parlamentspräsident Ralf Wieland (SPD) angesprochen fühlte und diesen als einen „groben Verstoß“ bezeichnete.

    Später klärte sich der Sachverhalt auf und die grüne Pöbelei wurde nachträglich mit einem Ordnungsruf geahndet.“

    Die Grünen würden die AfD-Politiker am liebsten alle einsperren lassen, wenn sie denn könnten!
    Soviel zu ihrem Demokratieverständnis!

  2. #2 von Larry am 22/04/2017 - 09:58

    Danke an „Heimchen am Herd“ für deine nachträgliche Erläuterung. Da ich den Video-Zusammenhang alleine so nicht verstanden hatte. Erst als ich deinen Text las, war mir klar worum es hier denn eigentlich ging.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 22/04/2017 - 09:59

    Schweigende Mehrheit von 78% finden Störung des AfD Parteitages nicht ok!

  4. #4 von Cheshire Cat am 22/04/2017 - 14:35