Bericht aus der „Hölle von Köln“

Gegen den angeblichen Rechtsruck der Regierung, gegen Sexismus, gegen Trump, gegen Rassismus, gegen Nazis, gegen „Faschos“, gegen den Vorwurf der „Lügenpresse“, gegen Kapitalismus, gegen Nationalismus, gegen Grenzen, gegen Neoliberalismus, gegen rechts, gegen Arier, gegen Hetze, gegen Zäune. Vor allem aber natürlich gegen die AfD, die derzeit in der Domstadt ihre Bundesversammlung abhält, demonstrieren derzeit etwa 10.000 Menschen in der Innenstadt von Köln. Die schieße nämlich auf Frauen und Kinder, die vor Krieg und Hunger flüchten. Die Teilnehmerzahlen fallen deutlich geringer aus als erwartet. Fast alleine stehen Jecken am Gürzenich herum und versuchen karnevalslustigen Antifaschismus zu verkaufen. Singen von einer „supergeile Welt, wo alle Grenze uffe, wo jeder leven tät, wo er wöllt“. Eien Gruppe junger Migranten läuft vorbei, schaut sich an, dann lachen sie und man hört einen „Voll schwul“ rufen.

Bericht bei Philosophia Perennis

  1. #1 von Cheshire Cat am 22/04/2017 - 18:08

    So, so
    http://www.focus.de/politik/deutschland/afd-parteitag-im-news-ticker-angespannte-lage-in-koeln-sturm-auf-afd-hotel-in-der-nacht-befuerchtet_id_7005746.html

    Mehrfach spricht sich Reker gegen Diskriminierung und Ausgrenzung aus. „Wir sind entschlossen gegen Diskriminierung. Wir sind für Vielfalt, Toleranz und gegenseitigen Respekt.“ Die Zuhörer verstehen die Botschaft: Die Teilnehmer des AfD-Parteitages im Maritim, das im Rücken der Rednertribüne liegt, sind es nicht.

    Soll eigentlich heißen:
    Wir sind gegen Diskriminierung, für Vielfalt, Toleranz und gegenseitigen Respekt,
    aber NUR SOLANGE ES BUNT-LINKS IST.

  2. #2 von TB am 22/04/2017 - 19:12

    Interessant ist diese Aussage:
    „Viele aus dem Block können nur spanisch oder englisch sprechen. Den Parolenvorsagern rufen sie das Vorgesagte nach. Dazwischen erklingt deutsche Musik, die den Leidensweg der Linken besingt und irgendwas von Hitler. Wie und von wem finanziert die Spanier, Italiener und Schweden nach Köln gekommen sind, kann ich nicht herausfinden. Solchen Fragen weicht man aus.“

    Der STEUERZAHLER!
    Wer sonst!

    Köln hat genau die Witzfigur als OB, die diese Stadt verdient!
    Wer nimmt die eigentlich ernst?
    Und wo waren diese „Helden“ eigentlich an dem bestimmten Sylvester?

    Und wie soll man eigentlich dieses Foto verstehen?
    https://davidbergerweb.files.wordpress.com/2017/04/img_3143-1.jpg?w=524&h=393

    „Wir lügen gegen rechts und wer uns beim Lügen erwischt, der lügt!“

  3. #3 von Lancelot am 22/04/2017 - 19:25

    „Wir sind entschlossen gegen Diskriminierung. Wir sind für Vielfalt, Toleranz und gegenseitigen Respekt.“

    Wenn das wirklich stimmt, warum hassen die Kölner dann Düsseldorf?

  4. #4 von Gudrun Eussner am 23/04/2017 - 12:50

    Am Neumarkt dann spricht bei den Grünen, die zuvor mit Bauchtanz und arabischen Klängen gegen die „Nazis“ demonstriert haben, die umstrittene Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker („Eine Armlänge Abstand“)

    Deutschland ist irre. Da demonstriert eine Amtsinhaberin gegen den Parteitag einer zugelassenen deutschen Partei. Sie demonstriert damit gegen die Demokratie, und keiner merkt es. In einem funktionierenden Staat würde man eine solche Person umgehend ihres Amtes entheben.

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