«Meine Tochter wurde für nichts getötet»

«Der Tod meiner Tochter ist das Schlimmste, was ich je ertragen musste», sagt Patrick Jardin. Der Vater verlor seine Tochter bei den blutigen Attentaten am 13. November 2015 auf das Pariser Konzertlokal Bataclan. Seine Tochter habe nur für die Arbeit und die Musik gelebt. «Sie war keineswegs rassistisch, sie wurde für nichts getötet», so der Vater. Er könne nicht vergeben – ihm bliebe nur das Gefühl von Hass und das Bedürfnis nach Rache. Mehr bei srf.ch …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 21/04/2017 - 11:33

    Ich bin mal gespannt, welche Partei Patrick Jardin am Sonntag wählen wird?
    Die böse Marine Le Pen wohl eher nicht, oder?

    Ein mörderisches Geschenk für Marine Le Pen

    Während die letzte Präsidentschaftsdebatte läuft, erschüttert drei Tage vor der Wahl ein Anschlag Paris. Auf den Champs-Élysées wird ein Polizist erschossen. Der Täter ist identifiziert. Die Rechtsextremen könnten profitieren.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article163875836/Ein-moerderisches-Geschenk-fuer-Marine-Le-Pen.html

    „Die Rechtsextremen könnten profitieren“, das ist die einzige Sorge der Linken!

  2. #2 von peter am 21/04/2017 - 17:24

    Was soll der Satz „sie war k, rassistisch“?Hat da jemals jemand davon gesprochen?GLaubt der Vater etwa das die Moslems nur böse auf „Rassisten“ waren oder was?

    Aber was für eine Wikrkung die Rassismuskeule hat sieht man an dieser AFRIKANERIN die damit beginnt das sei keine RASSISTIN ist als sie über neu eingewanderte AFRIKANER spricht!

  3. #3 von Cheshire Cat am 21/04/2017 - 20:09

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