Schulz, Gabriel, Müller, Merkel: Die Meister des Postfaktischen

Von Thilo Sarrazin

Seit dem erfolgreichen Wahlkampf Donald Trumps hat die Kritik an „Fake News“ Karriere gemacht. Besondere Heiterkeit und Empörung erregte im Januar 2017 die Wortschöpfung von Trumps Beraterin Kellyanne Conway, die zur Größe des Besucherandrangs bei der Inaugurationsfeier „alternative Fakten“ ins Feld führte. Für viele Medien und Politiker, die sich mit dem Wahlsieg Trumps genauso wenig abfinden konnten wie mit dem Brexit-Votum sechs Monate vorher, schien klar zu sein, dass Lügen und unwahre Behauptungen, „Fake-News“ eben, viele Bürger vor allem im Internet in die Irre führen und so die demokratische Willensbildung verzerren. Bereits im November 2016, unmittelbar nach Trumps Wahlsieg, beklagte Angela Merkel im Deutschen Bundestag Verzerrungen der politischen Berichterstattung im Internet und schlug vor, hierfür notfalls gesetzliche Regeln zu schaffen. Justizminister Heiko Maas (SPD) ließ sich nicht lange bitten und drohte Bußgelder an, wenn Facebook nicht härter gegen „Fake News“ vorgehe. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 20/04/2017 - 19:30

  2. #2 von Heimchen am Herd am 20/04/2017 - 19:33

  3. #3 von Heimchen am Herd am 20/04/2017 - 20:31

    Übrigens, sehr guter Artikel von Thilo Sarrazin!
    Ich verstehe nur nicht, was ihn in der SPD hält?

  4. #4 von Cheshire Cat am 20/04/2017 - 20:40

  5. #5 von Cheshire Cat am 20/04/2017 - 21:46

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