Täter schweigt, Polizei verfolgt Kritiker

Nach der tödlichen Autofahrt in eine Menschengruppe in Heidelberg Ende Februar hat die Polizei der Justiz bisher elf Twitter-Beiträge zur Verfolgung vorgelegt. Die Tatvorwürfe reichten von Beleidigung über üble Nachrede bis zu Volksverhetzung, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Heidelberg. (…)

Bei der Fahrt am 25. Februar 2017 am Heidelberger Bismarckplatz war ein Mann getötet worden. Die Hintergründe gelten als ungeklärt. Der Verdächtige wurde festgenommen und schweigt. Bericht bei Berliner Zeitung

  1. #1 von tacheles am 18/04/2017 - 10:58

    Der Schutz solcher Mörder geht vor!
    Nähere Informationen könnten zur Beunruhigung führen?
    Und sog. RECHTEN in die Karten spielen.
    Vor allen Dingen darf der wehrlose Bürger nicht gewarnt werden!
    Damit sich auch weiterhin junge 1,5 Meter große Damen arglos, wie in HANNOVER geschehen, nachts vom Bahnhof aus in Raubtiergebiete begeben.
    Schließlich sind zwecks Wahrnehmung derartiger Gelegenheiten die Zuchthäuser und Irrenanstalten in einigen Ländern in Richtung Norden geleert worden.
    Die große Blutlache zeigt das reisserische Verhalten von Raubtieren.

  2. #2 von Cato am 18/04/2017 - 13:08

    Richtig müsste es heißen, die Hintergründe sollen aus wahltaktischen Gründen nicht aufgeklärt werden, da falsche Opfer und falscher Täter.

  3. #3 von Cheshire Cat am 18/04/2017 - 14:07

    „Und nun noch mal für alle: Tatverdächtiger: Deutscher OHNE Migrationshintergrund!“

    Namensloser 35-jähriger Student:

  4. #4 von Cheshire Cat am 18/04/2017 - 14:09

    Heidelberg:

  5. #5 von Heimchen am Herd am 18/04/2017 - 19:16