Marxloh: 14-jähriger gelyncht

Nach dem Lynchmord kam es zu Tumulten zwischen verschiedenen Stammesangehörigen

Multikulti ist brutal – wusste schon Kinderfreund Daniel Cohn-Bendit und freute sich. In der letzten Nacht bewahrheitete sich das erneut im multikulturellen Vorzeigeviertel Duisburg-Marxloh:

Die Polizei bestätigt am Montagmorgen, dass der 14-Jährige nach einer Auseinandersetzung getötet wurde, äußert sich aber nicht zu Details. Nach Informationen unserer Redaktion soll der Junge gegen 23 Uhr auf der Henriettenstraße von mehreren Personen mit Messern und einer Axt angegriffen worden sein.

Verwandte wollten dem Jugendlichen demnach noch zu Hilfe kommen, wurden aber ebenfalls attackiert und verletzt. Der Junge kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus und ist dort gestorben.Die Täter sollen auf der Flucht sein.

weiter bei Rheinische Post

  1. #1 von Emmanuel Precht am 17/04/2017 - 14:52

    Die Henriettenstraße in Türksburg Marxloh meide ich selbst tagsüber mit dem Auto. Die Gestalten die dort am Straßenrand stehen sind das reinste Klingonentreffen und überall rennen Ratten auf der Straße rum, also die Vierbeinigen Nagetiere.

    Marxloh ist würglich so richtig multi-kulti und es wird täglich schlimmer. Halbwegs sicher ist es Vormittags da der Orientale eher nachtaktiv ist und dann noch schläft. Ab elf Uhr wird es dann ungemütlich.

    Wohlan…

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/04/2017 - 15:53

    Tja, im Kalifat NRW herrschen andere Gesetze! Das Gesetz der Straße!
    Kein Wunder bei der Regierung, die für Vielfalt und Weltoffenheit ist!

  3. #3 von Cheshire Cat am 17/04/2017 - 16:59

  4. #4 von neukonservativ am 17/04/2017 - 18:40

    Es wird immer verrückter. Sie sagen sie wollen ein „weltoffenes“ Land, aber in Wirklichkeit schaffen sie einen Vielvölkerstaat. Mit allen Konsequenzen…

  5. #5 von Ein Widerlicher aus Sachsen am 17/04/2017 - 20:57

    Kein Wort darüber in der Tagesschau, aber 9 von 15 Minuten über eine Volksbefragung in der Türkei berichten….

  6. #7 von tacheles am 18/04/2017 - 02:46

    Ein inner kultureller Einzelfall mit lediglich regional begrenzter Bedeutung.
    Wiederholungsgefahr besteht nicht.
    Da man ja nur einmal totgeschlagen werden kann.
    Wenn ich das richtig übersetze handelt es sich um die Fortsetzung einer Blutfehde der Ehre wegen unter ZIEH GAUNERN aus BULGURIEN?
    Ob das Alter des Totgeschlagenen gefaked ist wissen wir nicht.
    In diesen Kreisen werden übrigens die Töchter mit 14 verhökert an den meistbietenden „Ehemann“.
    Jedenfalls wird diese Blutkirmes lustig weitergehen.
    Solange diese Völker das unter sich ausmachen stört mich das nicht!

  7. #8 von tacheles am 18/04/2017 - 02:53

    Grundsätzlich sollten wir uns darüber klar sein das es ein ungeheurer Kulturschock für viele der Zugedrungenen ist hier in BUNTLAND auf ihre familiären oder ethnischen Todfeinde auf engstem
    Raum zusammenzutreffen.
    JEDZIDEN vs. TSCHECHENEN
    TÜRKEN vs. KURDEN
    SUNNITEN vs. SCHIITEN
    und so fort….
    Solches Glück nun ihre Blutrachen vornehmen zu können haben sich etliche gar nicht erträumt.
    Nicht umsonst befinden sich die div. iSS-Lam-Fraktionen und die primitiven Stämme seit 5000 Jahren ununterbrochen in Blutfehden untereinander.
    Weswegen in den Todeswüsten, Steppen und Urwäldern auch kein kultureller Fortschritt zu Stande gekommen ist.

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