Mit Martin Schulz baden gehen

Von Ramin Peymani.

50 Millionen Euro bis heute – das ist die unfassbare Minusbilanz des Spaßbades, das der damalige Bürgermeister Martin Schulz seiner Heimatstadt Würselen gegen alle Widerstände beschert und als mahnendes Denkmal hinterlassen hat. Da nutzt es wenig, dass der Mann, der so gerne behauptet, endlich Volkes Stimme Gehör zu verschaffen, heute jammert, das Prestigeprojekt sei „der größte Fehler meines politischen Lebens“ gewesen.

Wie kein anderer steht der bis Anfang des Jahres amtierende Präsident des Europaparlaments für die zentralistische Herrschaft der Brüsseler Politkaste. Gemeinsam mit seinem Partner Jean-Claude Juncker, der nach dem Abgang seines Verbündeten trotzig verkündete, nicht noch einmal als Kommissionspräsident antreten zu wollen, hat sich Schulz vor allem damit hervorgetan, die staatliche Souveränität der Länder Europas in Frage zu stellen. So gern hätte das „Duo Infernale“ die Vereinigten Staaten von Europa gegründet und diese als Doppelspitze regiert. Gottlob wird daraus nichts. Nun also versucht sich der gescheiterte EU-Zentralist als Kanzlerkandidat. Es ist ein neuer Anlauf in der langen Laufbahn eines Berufspolitikers, der in seinen Funktionen vor allem dadurch aufgefallen ist, dass er die Steuerzahler viel Geld gekostet hat. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Gudrun Eussner am 16/04/2017 - 11:58

  2. #2 von Cheshire Cat am 16/04/2017 - 14:32

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