„Die Sehnsucht nach Heimat aus uns tilgen“

Zu einem „Aufstand für den Frieden“ hat Bischof Franz-Josef Overbeck zu Ostern die Christen aller Konfessionen aufgerufen und dies mit einer klaren Forderung verknüpft: „Dazu werden wir unsere Gewohnheiten ändern und unsere Denkmuster erneuern, Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat mit Grenzen aus uns tilgen und zugleich Mut zu einer offenen Gesellschaft und einer offenen Kirche aufbringen müssen“, fordert Overbeck in einer für ihn nicht untypischen, recht gebieterischen Wortwahl. Die Bemerkung über „Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat“ richtet sich offensichtlich gegen die Kritiker der Flüchtlingspolitik der letzten Jahre in Politik und Gesellschaft. Der Bischof von Essen knüpft hier erkennbar an seine Predigt am Caritas-Sonntag im September 2015 an, als er auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise anlässlich der damaligen Grenzöffnung enthusiastisch eine „neue Welt“ begrüßte und Kritikern in einem ähnlichem Tonfall die Leviten las: „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern. So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen“, lautete der Kernsatz seiner damaligen Predigt, die anschließend eine breite, teils kritische Diskussion auslöste. weiter bei WAZ

Immerhin: Die nostalgische Gewohnheit, die Gottesdienste solcher Kirchen zu besuchen oder gar Steuern dafür zu zahlen, haben hunderttausende Deutsche in den letzten Jahren schon aus sich getilgt. Das ist doch mal ein guter Anfang.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 15/04/2017 - 18:44

    „Die Sehnsucht nach Heimat aus uns tilgen“

    Das ist unmenschlich und unchristlich, was dieser unverschämte Kerl von den Gläubigen
    verlangt! Damit will er wohl auch noch die letzten Christen aus der Kirche verjagen!

    Was bin ich froh, diesem Verein schon vor etlichen Jahren gekündigt zu haben!
    Man kann auch ohne Kirche an Gott glauben!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 15/04/2017 - 18:55

    Ich frage mich, was wird dieser unverschämte Kerl als nächstes von den Christen fordern?
    Vielleicht, dass sie sich in Luft auflösen sollen, damit genug Platz für die edlen „Flüchtlinge“
    vorhanden ist! Zutrauen würde ich es diesem Widerling!

  3. #3 von Lomar am 15/04/2017 - 19:08

    Und dabei sind es doch unsere Bischöfe, die in sehr großem Wohlstand leben auf Kosten ihrer Schäfchen.

  4. #4 von Lomar am 15/04/2017 - 19:09

    Sie predigen Wasser und trinken Wein.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 15/04/2017 - 19:22

    Der soll sich lieber um die Christen kümmern, die von den Moslems verfolgt werden!

    #Weltverfolgungsindex2017: In diesen 5 Ländern werden Christen am härtesten verfolgt

    Wo es gefährlich ist, sich zu Jesus Christus zu bekennen

    http://feg-ffb.de/2017/01/13/wo-es-gefaehrlich-ist-sich-zu-jesus-christus-zu-bekennen/

    Aber die verfolgten Christen interessieren ihn nicht im Geringsten, diesem Verräter!

  6. #6 von Cheshire Cat am 15/04/2017 - 21:59

    „Halte Du sie dumm, ich halte sie arm.“

  7. #7 von Cheshire Cat am 15/04/2017 - 21:59

  8. #8 von kongomüller am 16/04/2017 - 10:29

    immer weniger menschen sehen für sich eine geschlossene religiöse heimat innerhalb der kirche und tilgen die sehnsucht nach dem christlichen glauben aus ihren herzen.
    kein wunder bei solchen kirchenfürsten, die sich beim asylreibach machen und geld scheffeln nur ungern von kirchensteuerzahlern stören lassen.

    „falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat mit Grenzen aus uns tilgen“.
    lieber „bischof“ franz-josef overbeck, gehe mit gutem beispiel voran, lasse dein bistum hinter dir, wie die invasoren ihre heimat hinter sich gelassen haben und mache dich auf in die ferne.
    predige deinen stuß sonstwo, aber nicht in unserer heimat, die die deinige nicht mehr ist, die für dich die falsche ist.
    sei woanders willkommen, mach uns glücklich, indem du unsere heimat und ihre grenzen möglichst schnell weit, weit hinter dir läßt.

  9. #9 von Gudrun Eussner am 16/04/2017 - 12:31

    Nostalgie und falsche Sehnsucht nach einer geschlossenen Heimat mit Grenzen aus uns tilgen = Aufgabe der eigenen Identität, des eigenen Willens, der eigener Meinung

    und zugleich Mut zu einer offenen Gesellschaft = einer von George Soros finanzierten Vereinigung seiner Open Society Foundations beitreten und sich dem heimlichen Herrscher der Welt unterwerfen

    Der Herr Weihbischof erzieht als Militärbischof demnach die Soldaten zu Kadavergehorsam. Heil!

  10. #10 von kongomüller am 16/04/2017 - 15:05

    die sehnsucht nach heimat in uns tilgen…

    …das machen immer mehr deutsche:

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/108943-raus-aus-deutschland-45-mio-sind-schon-weg

  1. „Die Sehnsucht nach Heimat aus uns tilgen“ | Souleater1013's Blog

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