Gründonnerstag in der katholischen Kirche

Das Osterfest naht und damit die tagespolitische Instrumentalisierung der Mysterien des Christentums. Während solcher Missbrauch des Glaubens bislang in Deutschland eine Domäne der Protestanten war, holen derzeit die Katholiken kräftig auf. Und das nicht nur im Bereich der „Fürbitten“, die bereits seit langem ein Einfalltor für die ideologische Umnutzung des Gottesdienstes darstellen. Jetzt geht es zunehmend ans Eingemachte. Als ganz wesentliche Protagonisten der Aufarbeitung des katholischen Missbrauchsdefizits gelten dabei die Kardinäle Woelki von Köln und Marx von München. weiter bei Philosophia Perennis

  1. #1 von Heimchen am Herd am 13/04/2017 - 19:21

    „Wenn Marx ein Mensch wäre, würde er Opfern von Gewalttaten, wie z. B. der vergewaltigen Frau auf dem Zeltplatz, die Füße waschen, UND sich zu seiner Schuld bekennen!“

    Ich habe das Gefühl, dass unsere Kirchenfürsten alle zum Islam konvertiert sind, anders
    kann ich mir ihr völliges Desinteresse für ihre Schäfchen nicht erklären! Das Leid der Christen
    ist ihnen vollkommen egal ! Mögen diese Verräter alle in der Hölle schmoren!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 13/04/2017 - 19:31

    Diese beiden Islamkriecher verzichten sogar darauf, das Brustkreuz zu tragen! Was für
    erbärmliche Verräter!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 13/04/2017 - 19:33

    ER ist der oberste Verräter der Christen! Pfui Teufel!

  4. #4 von Cheshire Cat am 13/04/2017 - 22:34

    Dieses Jahr wird Mafia geehrt.
    Bisher schwer vernachlässigt, weil schon lange hier lebend.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/papst-waescht-am-gruendonnerstag-frueheren-mafiosi-die-fuesse-a2095143.html
    Papst wäscht am Gründonnerstag früheren Mafiosi die Füße
    Im vergangenen Jahr wusch Franziskus zwölf Asylbewerbern die Füße.