Schweden: Polizei muss Migrantenverbrechen verschweigen

In Deutschland wird das Herkunftsland eines Tatverdächtigen nicht in den Medien genannt – wenn es nicht notwendig ist. Schweden geht einen Schritt weiter: Die Polizei darf keine Kriminalfälle nennen, bei denen Flüchtlinge beteiligt sind. Eine Regel, die auch innerhalb des Landes umstritten ist. Unter der Zahlenkombination „Code 291“ werden Polizeiberichte gesammelt und zu einer nationalen Statistik zusammengefasst, in denen es um Straftaten geht, bei denen Flüchtlinge entweder Tatverdächtige oder Opfer waren. Bericht bei Deutschlandfunk

  1. #1 von kongomüller am 11/04/2017 - 08:27

    aha, eine parallel-kriminalstatistik?
    bald auch paralelljustiz für parallelgesellschaften?

  2. #2 von kongomüller am 11/04/2017 - 09:22

    hoffentlich spricht sich das herum:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/fuehlen-uns-vom-staat-veralbert-gute-tat-kommt-fluechtlingspaten-teuer-zu-stehen_id_6935762.html

    jetz muß fürs invasorenstipendium gelöhnt werden. yeah! 🙂

  3. #3 von Heimchen am Herd am 11/04/2017 - 11:22

    „Unter der Zahlenkombination „Code 291“ werden Polizeiberichte gesammelt und zu einer nationalen Statistik zusammengefasst, in denen es um Straftaten geht, bei denen Flüchtlinge entweder Tatverdächtige oder Opfer waren.“

    Ich gehe jede Wette ein, dass auch wir so einen Code haben!

  4. #5 von Cheshire Cat am 11/04/2017 - 22:55

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