Politisch korrekt gegen Russland

Reaktionen auf Luftangriff in Syrien

Putin sieht „schweren Schlag“ für Verhältnis zu USA

Russland wertet den amerikanischen Luftangriff in Syrien als „Aggression gegen einen souveränen Staat“. Europäische Politiker rufen zu einer diplomatischen Konfliktlösung auf. Die Reaktionen im Überblick.

Die Krise in Syrien droht nach einem US-Luftangriff weiter zu eskalieren. Der amerikanische Präsident Donald Trump ließ als Antwort auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff einen Luftwaffenstützpunkt in dem Bürgerkriegsland bombardieren. Die internationalen Reaktionen sind gespalten: Während er Zustimmung aus dem Westen erfährt, darunter von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Francois Hollande, kommt aus dem Kreml scharfe Kritik. Mehr im Tagesspiegel …

  1. #1 von Gudrun Eussner am 08/04/2017 - 18:56

    Ich sehe eben Sky News, und da lerne ich, daß die Pfeife Boris Johnson ihren Besuch in Moskau, vorgesehen für den 10. April, wegen des Giftgasanschlags abgesagt hat.
    Rex Tillerson hingegen, reist selbstverständlich hin.
    Sky News ist ziemlich skeptisch, ob das alles so war, wie die USA uns erzählen.
    Sky News erklärt ausführlich, wer in Mar-a-Lago um den Tisch sitzt mit der chinesischen Delegation, Trump-Berater Jared Kushner, Rex Tillerson, R. Masters, und Steve Bannon sitzt hinten, in der zweiten Reihe. Im NSC sollen keine Politiker mehr sitzen, ist das Argument.

    XI Jinping als Geisel des Donald Trump
    http://eussner.blogspot.fr/2017/04/xi-jinping-als-geisel-des-donald-trump.html

  2. #2 von Heimchen am Herd am 08/04/2017 - 20:45

    Nahost-Experte über Syrien und den Gasangriff 2013: Türkei belieferte Terrorgruppe mit Nervengas – „Assads Militär hatte kein Saringas“

    „Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst“. Das ist ein alt bekanntes Sprichwort. Auch im Syrien-Krieg dürfte sich dieses Zitat einmal mehr bewahrheiten. Bei der Sendung „Markus Lanz“ erklärt Nahost-Experte Michael Lüders was wirklich in Syrien los ist.

    (…) Es ist nicht nur ein Bürgerkrieg, es ist vor allem ein Stellvertreterkrieg, in dem sich vereinfacht gesagt zwei große Seiten gegenüberstehen. Auf der einen Seite die USA, die Europäische Union, die Türkei und die Golfstaaten. Sie alle wollen den Sturz des Regimes von Baschar al-Assad. Russland, der Iran und China wollen genau diesen Sturz nicht. Weil sie nicht wollen, dass der Westen sich Syrien gewissermaßen einverleibt,” so Lüders.

    Nun habe sich die Lage zu einen Krieg, der „äußert brutal” geführt werde, entwickelt – in dem die Zivilbevölkerung am meisten leide.(…)

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/nahost-experte-ueber-syrien-und-den-giftgasangriff-2013-tuerkei-belieferte-al-nusra-front-mit-nervengas-assads-militaer-hatte-kein-saringas-a2090550.html?meistgelesen=1

  3. #3 von Cheshire Cat am 09/04/2017 - 00:04


    BARACK HEISST HEUTE DONALD,
    ansonsten hat sich nichts geändert.