Auf in den Selbstmord!

Petry muss alles auf eine Karte setzen – und riskiert dabei, die AfD zu spalten

Eigentlich wollte die AfD bis zur Bundestagswahl nicht mehr durch internen Streit auffallen

Doch ein Antrag der Vorsitzenden Frauke Petry versetzt die Partei ist in Aufruhr

Die AfD droht zu zerreißen. Zwei Wochen vor dem Bundesparteitag haben sich die Fronten in der Partei verhärtet.

Auslöser für diese Eskalation ist ein Antrag von Parteichefin Frauke Petry. Sie will auf dem Parteitag am 22. April in Köln eine Entscheidung über den künftigen Kurs erzwingen.

In ihrem Antrag zeigt Petry zwei Wege für die AfD auf: Eine von ihr favorisierte „realpolitische Strategie“ mit dem Ziel, die AfD mittelfristig nach dem Vorbilder der österreichischen FPÖ koalitionsfähig zu machen. Mehr bei huffingtonpost …

  1. #1 von Cheshire Cat am 08/04/2017 - 17:08

    Petry: „Höcke hat wieder was Völkisches gesagt!“
    Gauland: „Er ist trotzdem ein guter Junge.“
    Höcke: „He, he, ich werde Mama weiter ärgern.“

    PS
    Petry sollte nicht Pretzell, sondern Höcke heiraten.
    Dann hätten wir diesen Streit nicht.

  2. #2 von Klaus Pohl am 08/04/2017 - 17:34

    Ein Mann wie Höcke ist in der AFD wichtiger den je, angebliche Realpolitk haben wir zur genüge,nur immer reden und nicht handeln ,da bleibt alles wie es ist.

  3. #3 von peter am 08/04/2017 - 20:22

    Petry und Höcke haben beide der Partei geschadet.Sollten austreten.Mandate können sie ja behalten.

    Und da viele ja an Unterwanderung glauben.Könnten nicht beide vom Staat geschickt worden sein?

    Höckes Statement zu seine Rede war einfach lächerlich,warum hat er nicht gesagt:Ich habe nur das gesagt was auch ein Augstein im Spiegel schrieb,was Franz Josef Strauss sagen und was auch einige Juden sagen.(weiss nicht mehr ob es Ralph Giordano war-aber ein Jude der in Schulen über das 3 Reich erzählte sagte das er den Kindern immmer sagt das sie auch Stolz auf das Land sein können etc.).In Israel war man von dem Denkmal auch nicht begeistert,es war ihnen einfach egal.Das Geld hätte man ja auch besser den Überlebenden spenden können.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 08/04/2017 - 21:27

    „Der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen sagte der „FAZ“ später: „Diese Initiative geht so gar nicht. Wir müssen die Reihen schließen, nicht spalten. Wer das nicht versteht und akzeptiert, kann weder die Partei noch den Wahlkampf anführen.“

    Petry sollte sich lieber um ihre Kinder kümmern, oder kann sie das auch nicht?
    Frauen in der Politik sind eine einzige Katastrophe! Siehe Merkel !Wir brauchen Männer
    in der Politik und keine Weiber!

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