Boulevard der Albträume

Was Kölner Politiker anpacken, geht garantiert in die Hose. Im Kölner Klüngel braucht es zwei Eigenschaften, um in der Elite des untergehakten Mittelmaßes dabei zu sein: Den richtigen Karnevalsverein und erwiesene Unfähigkeit. Kein Wunder, dass den verblödeten Kölnern der feine Unterschied zwischen „mediteranem Flair“ und orientalischer Realität erst auffällt, wenn es zu spät ist und 25 Millionen zur Schaffung der neuesten No-Go-Zone für Bürger an prominentem Ort in den Sand gesetzt wurden.

Mehr als 25 Millionen Euro hat die Fertigstellung des Rheinboulevards, Kölns Flaniermeile am Deutzer Ufer, gekostet. Doch jetzt entwickelt sich das Vorzeige-Projekt zum Albtraum für Polizei und Ordnungskräfte.
Ziemlich genau 500 Meter ist die Rheintreppe lang. Der „Rheinboulevard“, in unmittelbarer Nähe zum „Hyatt“-Hotel gelegen, sollte ein Anziehungspunkt für Kölner werden. Eine tolle Aussicht auf das Stadtpanorama, mediterranes Flair.
Stattdessen scheinen Stadt und Einsatzkräfte die Kontrolle verloren zu haben: In den Abendstunden kommt es hier zu Pöbel-Attacken und Schlägereien, Drogen werden konsumiert. Ein Boulevard der Alpträume!

weiter bei Kölner Express

In Köln hat man Wichtigeres zu tun. Einen Parteitag der Opposition verhindern und dazu Linksextremisten aus halb Europa willkommen heißen.

  1. #1 von Sophist X am 03/04/2017 - 15:14

    Ich gönne es Köln und dem Kölner als solchem aus ehrlichem Herzen. Sie haben viele Jahre lang darauf hingearbeitet, solche Zustände zu bekommen, und nun stellt sich ein Erfolg nach dem anderen ein.

    >Ähnlich wie auf den Ringen kommt es zu einer ungesunden Mischung aus
    >krawallbereitem Feiervolk, Nafris und Migranten.“

    Tagesaufgabe für mitlesende Kölner: Finde den ad-hoc erfundenen Propaganda-Popanz in diesem Triumvirat und eliminiere die Redundanz. Nenne die übrig gebliebene Gruppe.

  2. #2 von Cheshire Cat am 03/04/2017 - 17:37

  3. #3 von peter am 03/04/2017 - 21:02

    Arsch huh liebe Kölner!AUf den Bildern sieht man wer sich da so rumtreibt,Sie zerstören alles.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 03/04/2017 - 21:14

    „Boulevard der Albträume“

    Hahahaha…herrlich, jetzt haben die Kölner endlich, was sie immer haben wollten!
    Eine bunte, vielfältige und offene Stadt! Herzlichen Glückwunsch!

  5. #5 von TB am 03/04/2017 - 21:26

    Hallo Cheshire Cat!
    Schön, dass du das Plakat der AfD verlinkt hast.
    Aber irgendwie sind die in NRW scheinbar im Schlafmodus.
    Ich rede mir im Bekanntenkreis bzgl. der AfD den Mund fusselig, aber es wird immer wieder moniert, dass man nix von dieser Partei im NRW Wahlkampf hört.
    Bei uns hängen unzählige Holzköpfe auf den Plakaten von SPD,CDU, Rotzgrün und FDP rum, aber kein Plakat der AfD.
    Keine Flyer, nix!
    Emails (an die AfD) werden bei Anfragen in dieser Richtung, mit typischen Standardantworten beantwortet.
    Was machen die eigentlich für einen Wahlkampf?
    Die könnten voll mit dem Thema Sicherheit punkten.
    Da spricht jeder aus meinem Bekanntenkreis drauf an.
    Aber wenn ich dann auf die AfD lenke, dann krieg ich als Antwort:
    „Was habe die denn für Pläne?
    Laschet ist doch konkreter!
    Der will doch was tun!“
    Ich könnte dann immer mit dem Kopf die Wand einhauen.

    PS
    Buntes NRW:
    http://www.express.de/bonn/bonner-siegaue-polizei-nennt-grausige-details–vergewaltiger-schlug-mit-machete-zu-26301350
    https://www.derwesten.de/region/gruppe-nordafrikaner-geht-in-luenener-bar-auf-maenner-los-mann-30-mit-glasscherbe-tief-in-ruecken-gestochen-id210140777.html

  6. #6 von Cheshire Cat am 03/04/2017 - 23:26

    @#5 von TB am 03/04/2017 – 21:26

    AfD-NRW unter Pretzell ist vor allem mit sich selbst beschäftigt.
    Das kann man allerdings auch über den AfD-Bundesvorstand sagen.

    P&P (Petry und Pretzell) haben zusammen schon 8 Kinder (jeder 4) und Petry ist wieder schwanger. Irgendwie ist es verständlich: wenn ich solche Frau wie Frauke Petry hätte, würde ich mich mit ihr auch sehr intensiv beschäftigen. :-)))

    Das alles hat aber mit Politik nichts zu tun.
    P&P sollen ihr Familienleben pflegen und die Politik anderen überlassen,
    sonst gehen alle Wahlen den Bach hinunter.

  7. #7 von quotenschreiber am 04/04/2017 - 11:10

  8. #8 von quotenschreiber am 05/04/2017 - 11:47

    Jetzt spricht der Experte. Ein Reporter vom Kölner Stadtzanzünder weiß ganz genau, was zu tun ist, während 3/4 der Leser angeben, den Rheinboulevard nicht mehr zu besuchen. Gutmenschen Gequatsche vom Feinsten:

    http://www.ksta.de/koeln/analyse-am-rheinboulevard-muessen-die-spielregeln-neu-verhandelt-werden-26663230

  9. #9 von Heimchen am Herd am 05/04/2017 - 12:23

    Kölner Promis und ihre Lieblingsorte – Ich liebe mein Veedel, weil …

    Hahahaha…herrlich, die merken nichts mehr!

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