Bunt ist schön

Jüdischer Junge verlässt Schule nach Antisemitismus-Vorfällen

Weil ihn Mitschüler bedrohen und rassistisch beschimpfen, nehmen die Eltern ihren 14-jährigen Sohn von der Schule. Das sorgt im Ausland für Aufsehen, nun wendet sich die Schulleitung an die Öffentlichkeit. Mehr in der Welt …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 02/04/2017 - 11:51

    „Laut „Tagesspiegel“ haben an der Schule etwa 75 Prozent der Schüler eine andere Muttersprache als Deutsch, viele kommen aus türkischen oder arabischen Familien.“

    Ach was? Das hätte ich jetzt nicht gedacht, man gut, dass die „Welt“ das noch ganz zum
    Schluss des Artikels erwähnt! Da hat man den armen jüdischen Jungen quasi in die Höhle
    des Löwen gesteckt und wundert sich, dass er dort angegriffen wird?

    Genauso ergeht es auch unseren deutschen Kindern, nur die haben gefälligst die Klappe zu
    halten und dürfen sich nicht beschweren, sonst gelten sie als Rassisten oder gar als Nazis!

    Mein Vorschlag wäre: Deutsche und jüdische Kinder in eine Schule und Türken und Araber
    in eine Schule, dann ist Ruhe im Karton!

  2. #2 von Cheshire Cat am 02/04/2017 - 15:28

    Interessant ist, dass

    Die Friedenauer Gemeinschaftsschule ist seit 2016 Teil des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Patin der Schule in dem Programm ist die Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat (SPD).