Moslems gegen schwulen Erzieher

An der Hand gehen? Körperkontakt? Heikles Thema. Die Kinder wissen ja nicht, dass Eltern wegen Christian Berger massiv protestierten. „Sie gingen auf die Barrikaden“, sagt die Geschäftsführerin der Kita in Reinickendorf. Sie protestierten gegen Bergers Anstellung, sie drohten mit einer Unterschriftenaktion, sie fürchteten um ihre Kinder. Es waren muslimische Eltern. „Die kommen aus einer anderen Welt“, sagt die Geschäftsführerin. In dieser Gedankenwelt ist jemand wie Christian Berger eine latente Gefahr. Denn Christian Berger ist homosexuell. Bericht bei Tagesspiegel

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/03/2017 - 21:09

    Ich wäre als Mutter auch nicht gerade begeistert über einen schwulen Erzieher!

  2. #2 von Lomar am 30/03/2017 - 00:33

    Wer kommt aus einer anderen Welt und vor allem aus welcher?

  3. #3 von Sophist X am 30/03/2017 - 08:34

    Ich würde generell keinen männlichen Kindergärtner haben wollen, hetero oder homo. Nichts gegen Männer (bin einer), aber Kleinkinder zu versorgen ist die Ur-Rolle der Frau. Ich habe (auch in der Praxis) kein Problem mit Kindern, aber Kerle, die glauben, Frauen in dieser Rolle nachahmen zu müssen, haben für mich eine kleine Hacke.

  4. #4 von Lomar am 30/03/2017 - 13:43

    So streng würde ich es nicht sehen. Ich würde mitgehen, dass nur Männer als Erzieher vielleicht nicht so dolle wären. Und auch damit, dass bei sehr kleinen Kindern Männer nicht so gut wären. Aber ich glaube, dass Männer ganz gute Erzieher und Vorbilder sein können und ein Gegengewicht der inzwischen stark feminin geprägten Erziehung bilden könnten. Vielleicht geht es ja so ner verweichlichten Gesellschaft ab, dass es so wenig Männer in Erziehungsberufen gibt. Mit der Entstehung der modernen Pädagogik so im 18.-19. Jahrhundert, waren Männer noch sehr führend in diesen Berufen. Pestalozzi, Fröbel, Wichern usw. viele Männer. Männer sollten auch keine Frauen nachahmen, sondern als Männer erkenntlich sein. Ich persönlich habe nichts gegen Männer in Erzieherberufen. Allerdings muss man natürlich aufpassen, dass sich da keine Kinderschänder etablieren können. Das hat man ja oft in relativ geschlossenen Milieus wie Internaten, Ordensschulen, Armee (da natürlich nicht bei Kindern, trotzdem aber hin und wieder Misshandlungen), ja und nicht zuletzt in bestimmten Familien selbst. Meist handelt es sich da ja auch nicht um Kinderschänder an sich, sondern mehr um verkappte Schwule, die ihre Handlungen vor allem an älteren Jungs und Jugendlichen ausüben. Z.B. die Skandale in der katholischen Kirche rühren daher. Schwul zu sein, erweckt dort oft Schuldgefühle, die eine Flucht in einen Orden, ein Kloster oder in den Priesterberuf anregen. Von daher finden sich dort relativ viele Leute, die ihre für falsch empfundene Sexualität unterdrücken wollen. Wenn diese Leute dann mit männlichen Jugendlichen oder älteren männlichen Kindern zu tun bekommen, dann kommt es häufig zu Übergriffen. Wobei man natürlich sagen muss, dass die Familie immernoch das am weitesten verbreitete Milieu für sexuelle und körperliche Misshandlungen sind.

  5. #5 von Cheshire Cat am 31/03/2017 - 00:06

    „Schwule Erzieher“

    Es besteht Traumatisierungsgefahr bei Kindern (und bei Eltern):
    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t31.0-0/p480x480/16463674_1598804783467130_650191702259175136_o.jpg?oh=ce423f9c5af4a160221fed83e71068e4&oe=59666749

    Posted by Milan/Paris Men's Fashion Week on Monday, February 6, 2017

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