Abdel Samad: „Gott will Blut sehen“

Hamed Abdel-Samad wendet sich entschieden gegen die Entschuldigung, islamistische Gewalt habe nichts mit dem Islam zu tun, sondern sie bedeute einen Missbrauch der Religion. Im Gespräch mit NZZ-Chefredaktor Eric Gujer und der politischen Philosophin Katja Gentinetta sagt er:

«Es ist kein Missbrauch der Religion, sondern ein Gebrauch. Denn die Religion schreit förmlich danach, gebraucht zu werden für Gewalt, weil es ein Bestandteil der Religion ist.» «25 Tötungsbefehle gibt es im Koran, direkte Tötungsbefehle, wo Gott den Tod sehen will. Gott will Blut sehen.» Und: «Mohammed war ein Krieger, lebte von Kriegsbeute.»
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  1. #1 von neukonservativ am 26/03/2017 - 09:39

    Mohammed war ein Warlord und er war vermutlich der cleverste, der je gelebt hat. Die Verse des Korans wurden in willkürlicher Reihenfolge von Mohammed immer dann „offenbart“ wenn er gerade mit „göttlicher Autorität“ zu seinen Anhängern sprechen musste. Sie sind teils Plagiat der Bibel und teils die pragmatische Schöpfung des Warlords Mohammed.

    Möglich, dass schon zuvor jemand eine ganze Religion geschaffen hat, um seinen irdischen Machtanspruch zu zementieren. Aber nie zuvor hat eine solche „Religion“ weitgehend unverändert mehr als tausend Jahre überdauert.

  2. #2 von kongomüller am 26/03/2017 - 10:11

    ot: heute ist wahl im saarland, hier eine aktuelle prognose:

    (@ quotenqueen: im meinungsthread öffnet sich meine kommentarfunktion nicht, deshalb schreibe ich hier.)