Bürgerliche auf Stimmenfang mit rechtspopulistischen Forderungen

Die Holländer haben schließlich erfolgreich vorgemacht, wie man dem Bösen Stimmen abjagt:

Keine Wahlkampfveranstaltungen türkischer Regierungsmitglieder in Berlin – so die Forderung im Berliner Abgeordnetenhaus. Das Besondere daran: Der Antrag kommt gemeinsam von CDU, FDP und AfD. Die Opposition zieht erstmals an einem Strang. Von Thorsten Gabriel

„Entschließungsantrag der Fraktion der FDP, der Fraktion der CDU und der AfD-Fraktion“, steht auf der Drucksache. Eine politische Kombination, wie es sie seit Beginn der neuen Wahlperiode im Oktober noch nicht gegeben hat. „Keine Zusammenarbeit mit der AfD“, hatte etwa der frühere CDU-Generalsekretär Kai Wegner noch im Wahlkampf gefordert. Die AfD sei weder regierungs- noch oppositionsfähig, ihr ganzes Gebahren beruhe darauf, Menschen von der Demokratie zu entfremden, so der Unionsmann seinerzeit wörtlich in einer Pressemitteilung. Mehr bei rbb …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 25/03/2017 - 11:53

    „Das Besondere daran: Der Antrag kommt gemeinsam von CDU, FDP und AfD. Die Opposition zieht erstmals an einem Strang.“

    Na bitte… geht doch!

  2. #2 von Cheshire Cat am 25/03/2017 - 17:20