Für Moslem Bürgermeister gehört Terror dazu

Mit erstaunlicher Gelassenheit äußert sich der muslimische Bürgermeister Londons, Sadiq Khan, zu Terrorakten in seiner Stadt. Er sei der Überzeugung, dass die Bedrohung durch Terrorangriffe ganz einfach „ein Teil des Lebens in einer Großstadt sei“. So die Tageszeitung „The Indipendent“ – Donald Trump Jr. reagierte entsetzt – was wiederum dazu führte, dass sich die Nannymedien Europas über ihn echauffierten. weiter bei Philosophia Rerennis

  1. #1 von Cheshire Cat am 23/03/2017 - 14:53

  2. #2 von quotenschreiber am 23/03/2017 - 15:04

    Gestern London, heute versuchter Anschlag mit Auto in Antwerpen:

    https://www.rt.com/news/382024-man-arrested-tried-to-drive-into-crowd/

  3. #3 von quotenschreiber am 23/03/2017 - 15:25

    Die Opfer:

    Die Opfer sind der niedergestochene Polizist und zwei Fußgänger, ein Mann und eine Frau, die zum Zeitpunkt des Angriffs auf der Westminister Bridge unterwegs waren. Die Zahl der Verletzten gab Scotland Yard heute Morgen mit 29 an, darunter sieben Schwerverletzte.

    Eine Frau wurde nach Angaben der Hafenbehörde lebend, aber mit schweren Verletzungen aus der Themse gerettet. Auch mindestens drei französische Schüler, die auf Klassenreise in London waren, sind unter den Verletzten. Zwei rumänische Staatsbürger und fünf Südkoreaner sollen ebenfalls verletzt worden sein.

    Über zwei der Todesopfer vom gestrigen Anschlag gibt es nun mehr Informationen. Bei dem toten Polizisten handelt es sich Police Constable Keith Palmer. Der 48-jährige arbeitete für die Londoner Metropolitan Police und war dem Schutz des Parlamentsgebäudes und dem Diplomatenschutz zugeteilt. Der verheiratete Vater diente vor seinem Polizeidienst bei der Royal Artillery.

    Laut Medienberichten war Palmer unbewaffnet, als er angegriffen wurde. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Polizisten in Großbritannien unbewaffnet sind. Auch die sogenannten „Bobbys“, die ihren Streifendienst verrichten, sind traditionell nur mit einem Schlagstock bewaffnet. Das Parlament hielt heute Morgen um 9:33 Uhr eine Schweigeminute für den Polizisten ein. Palmers Dienstnummer war 933.

    Zu den Todesopfern zählt auch die 43-jährige Aysha Frade. Frade arbeitete in der Administration eines Colleges in London. Sie war offenbar auf dem Weg, ihre zwei Kinder abzuholen, als sie auf der Westminster Bridge vom Wagen des Attentäters erfasst wurde.

  4. #4 von Burkhard Minack am 23/03/2017 - 17:35

    Danke @quotenschreiber für die Infos.
    Die OPFER sollten uns immer im Gedächtnis bleiben, nicht die Täter! Die Opfer sind Individuen und haben Namen!
    Die feigen und ruchlosen Täter jedoch sollen in der Hölle schmoren und/oder (wahrscheinlich: und…)sich mit der versprochenen 72jährigen Jungfrau „vergnügen „.

  5. #5 von Gudrun Eussner am 23/03/2017 - 18:50

    British officials did not release the attacker’s identity or confirm a link with the Islamic State group, though May did say it would be wrong to describe the attack as “Islamic” extremism.

    “It is Islamist terrorism,” she said. “It is a perversion of a great faith.”

    Islamic State Claims Responsibility For Westminster Attack
    http://www.breitbart.com/london/2017/03/23/islamic-state-claims-responsibility-westminster-attack/

    Den Briten ist nicht zu helfen, so wenig wie uns Deutschen bei solchen Politikern, die es nicht zur Kenntnis nehmen wollen, daß es keinen Islamismus gibt, sondern nur Islam in unterschiedlichen Phasen des Eroberungskrieges gegen die Ungläubigen.

    Na, wenigstens sieht Theresa May gut aus und trägt schicke Schuhe, so daß man nicht gleich bei ihrem Anblick den Ferni ausschaltet wie dann, wenn die Raute des Grauens auftritt und stottert.

  6. #6 von Gudrun Eussner am 23/03/2017 - 19:13

    Politiker und Medien wollen die Wirklichkeit nicht zur Kenntnis nehmen. In Antwerpen suchen sie jetzt nach dem Motiv des Anschlags, berichtet eben das „heute“ im ZDF. Die können Allahu Akhbar rufen, der IS kann offiziell die Verantwortung übernehmen, die Westler wissen alles besser, bis wir das nächste Mal wieder des Bersseren belehrt werden. Es ist verantwsortungslos und dumm, wenn nicht Absicht, wie die Politiker die Augen verschließen über den krieg, den der Islam gegen uns Ungläubige führt.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 23/03/2017 - 19:15

    „Sadiq Khan, Bürgermeister von London: Terrorangriffe gehören zum Leben in einer Großstadt“

    Hat der sie noch alle? Ich glaube es geht los!
    Selbstverständlich gehören Terrorangriffe nicht zum Leben in einer Großstadt!
    Vielleicht ist es so in Islamischen Ländern, aber bei uns darf das niemals so sein, niemals!

    Darum schmeißt alle Menschen raus, die dem Islam angehören, alle!
    Dann ist das Leben in unseren Großstädten auch wieder sicher!

  8. #8 von Gudrun Eussner am 23/03/2017 - 20:23


    DETAILS: Utah Man Killed in London Attack While on ‚Dream Vacation‘ With Wife
    http://insider.foxnews.com/2017/03/23/american-killed-london-terror-attack-kurt-cochran-utah-wife-injured-vacation

    Und das findet der Londoner Bürgermeister „ein Teil des Lebens der Großstadt“.

  9. #9 von Heta am 23/03/2017 - 23:59

    Hier ist Mr Khan im O-Ton, Londons Bürgermeister in der ihm eigenen Rumpfsprache, Terrorattacken seien „part and parcel of living in a great global city“, „part and parcel“ = ein wesentlicher Bestandteil:

    http://www.standard.co.uk/news/world/new-york-explosion-sadiq-khan-says-terror-attacks-are-part-and-parcel-of-life-in-a-big-city-a3347891.html

    „Independent“-Leser Charles Ewing meint folglich:

    The constant threat of Islamist attacks isn’t part and parcel of living in Tokyo or Peking or St. Petersburg, is it? It is only part and parcel of living in cities where there are large numbers of Muslims. But that is the unpleasant fact our media and Sadiq Khan refuse to mention.

    http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/sadiq-khan-london-mayor-terrorism-attacks-part-and-parcel-major-cities-new-york-bombing-a7322846.html

    Trump Jr. wird bekanntlich attackiert, weil er so „geschmacklos“ war, Khans sechs Monate alten Spruch aus aktuellem Anlass hervorgekramt zu haben.

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