Auch das Land ist nicht mehr sicher

Der 21-Jährige habe eine Hochleistungsarmbrust für 249 Euro gekauft. Doch sollte diese Erkenntnis erst der Anfang einer beängstigenden Geschichte sein, das berichtet die Bild-Zeitung. Denn: Im Hotelzimmer des 21-Jährigen (die österreichische Kronen-Zeitung sprach am Montag von einer abgelegenen Pension nahe Lippstadt) stießen die Fahnder dann auf „eine Reihe von Gegenständen, die in Summe zum Bau einer Bombe hätten dienen können“. Der junge Mann soll aus dem Umfeld des Islamistenführers Abu Walaa stammen, in dem sich auch der Berlin-Attentäter Anis Amri bewegt haben soll. Der 21-Jährige soll bereits als Gefährder unter Beobachtung des Staatsschutzes gestanden haben, schreibt die Deutsche-Presse-Agentur. Bericht bei WA

  1. #1 von Heinz Ketchup am 21/03/2017 - 18:44

    Für den Erwerb einer Schreckschusspistole benötigt man einen (kleinen) Waffenschein.

    Eine Hochleistungsarmbrust mit der man Menschen töten kann, ist einfach so zu erwerben, die kann sich jeder Durchgeknallte ohne Waffenschein und ohne Probleme legal beschaffen?

    Man kann es wirklich nicht fassen! 😦

  2. #2 von neukonservativ am 21/03/2017 - 20:54

    Die Schreckschusspistole ist frei ab 18. Den kleinen Waffenschein benötigt man, damit man sie auch außerhalb der eigenen Wohnung legal zur Selbstverteidigung bei sich führen darf.

    Eine Armbrust ist nicht sonderlich gefährlich. Jedes Küchenmesser oder jede Axt ist gefährlicher. Ausschlaggebend ist hierbei wie schnell man damit nach dem ersten Schuss weitere Schüsse abgeben kann. Eine Armbrust ist relativ schwer und oft nur mit Hilfsmitteln zu spannen, weshalb ein Attentäter nach dem ersten Schuss ein Problem hat. Außerdem fällt man sofort auf, wenn man mit einem solchen Gerät durch die Innenstadt läuft.

  3. #3 von Cheshire Cat am 21/03/2017 - 23:39

  4. #4 von Schwanger am 21/03/2017 - 23:46

    SWR findet schwangere Petry überfahren anscheinend lustig:
    https://archive.is/ATxSl

    @2
    Mit Armbrüsten wurden Kriege gewonnen.Von groß bis klein gibts alles.Und selbst die kleinen sind sehr gefährlich,kann man sich auf youtube ansehen.

  5. #5 von neukonservativ am 22/03/2017 - 19:17

    @4 Das ist richtig, dasselbe gilt aber auch für Äxte und Schwerter. Und wir werden unser friedliches Europa nicht zurück bekommen, indem wir alles verbieten und unsere eigene Freiheit noch weiter als ohnehin schon geschehen einschränken. Europa sollte meiner Meinung nach ein Ort sein, in dem seine Bürger in Freiheit leben und dessen Grenzen wirkungsvoll geschützt werden. Heute sehen wir leider diese Entwicklung hin zu mehr und mehr Überwachung und Verboten und die kommt nicht von ungefähr. Das ist ein Merkmal von Vielvölkerstaaten, die verzweifelt versuchen den Laden zusammen zu halten. Und das ist nicht das Europa, das ich mir mal erträumt habe.

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