Bundesregierung genehmigt türkische Wahllokale

Insgesamt 13 Wahllokale darf die Türkei zwischen dem 27. März und dem 9. April in Deutschland eröffnen, heißt es in einer Verbalnote der Bundesregierung, die am Dienstag der türkischen Botschaft in Berlin zugestellt wurde. Dazu zählen die konsularischen Vertretungen der Türkei in Berlin, Stuttgart, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Köln, Münster, Karlsruhe, Hamburg und Mainz sowie zusätzliche Wahllokale in Dortmund, München, Hannover und Nürnberg. Dadurch können die rund 1,5 Millionen türkischen Wahlberechtigten mit deutschem Pass hierzulande abstimmen und müssen nicht in die Türkei reisen. Eine Briefwahl gibt es im türkischen Wahlrecht nicht. Die Genehmigung ist zwischen Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) und Innenminister Thomas de Maizière (CDU) abgestimmt. Vorausgegangen war ein Antrag der türkischen Botschaft, die Abstimmung in Deutschland durchführen zu dürfen. weiter bei SPIEGEL

  1. #1 von Cheshire Cat am 16/03/2017 - 19:06


    Sie machen den Wolfsgruß – das Zeichen der rechtsextremen „Grauen Wölfe“: Anhänger der türkischen „Partei der Nationalistischen Bewegung“ (MHP) am Sonntag in Hamburg.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 16/03/2017 - 20:17

    „Bundesregierung genehmigt türkische Wahllokale“

    Ich wusste es, dass diese feigen Politiker wieder einknicken! Man kann sich für Deutschland
    nur noch schämen!

  3. #3 von TB am 16/03/2017 - 22:50

    Appeasement überall und manchmal weit darüber hinaus, quasi 5.Kolonne -siehe zB hier:

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mutter-meldet-kind-vom-religionsunterricht-ab-8-jaehriger-konnte-dauerthema-islam-nicht-mehr-ertragen-a2071503.html

    „Doch der Religionslehrer, der Dorfpfarrer, versucht sie umzustimmen, beteuert, dass der Islam eine friedliche und missverstandene Religion sei. Spielerisch und harmlos brachte er ihn den Kindern näher.

    Ganze vier Monate bestand der Religionsunterricht nur daraus. Erst nach einem Bericht der „Jungen Freiheit“ (Printausgabe) war Schluss damit.“

    „Man sollte unseren Kirchenvorstehern mal gründlich auf die Finger schauen. Ich habe noch nie gehört, dass ein einziges Thema vier Monate lang behandelt wird. Zur Weihnachtsgeschichte hat mein Sohn lediglich ein einziges Bild in seinem Ordner und der Rest handelt nur vom moslemischen Glauben.“

    „Auch hatte der Junge seiner Mutter erzählt, dass der Pfarrer den Kindern erklärt habe, dass „der IS zu viele Computerspiele spiele und quasi deshalb solche Attentate verübt“, berichtet die Mutter des Jungen.“

  4. #4 von Lancelot am 16/03/2017 - 23:03

    Briefwahl würde sich sogar eher lohnen, denn je nachdem wo die Türken wohnen, müssen sie weit fahren bis zum Wahllokal.

    Ist aber trotzdem eine Frechheit.

    Kommen dann türkische Wahlwerbespots im Fernsehen? Oder sehen wir Erdogan etwa so häufig im Fernsehen, wie Trump und Clinton letztes Jahr?

  5. #5 von kongomüller am 17/03/2017 - 01:12

    die wahlhelfer:

    die kasssieren dann die wahlkampfkostenrückerstattung direkt vor dem wahllokal von den wähler_*innen ab…

  6. #6 von Heimchen am Herd am 17/03/2017 - 08:43

    #3 von TB

    Das ist ein Skandal! Anstatt den Kindern die Zehn Gebote, das Vaterunser und das christliche
    Glaubensbekenntnis zu lehren, werden die Kinder zum islamischen Glauben hingeführt!

    Sie werden quasi verführt zum islamischen Glauben! Der Religionslehrer und der Dorfpfarrer
    sind ganz widerliche Arschkriecher, wahrscheinlich sind sie längst zum Islam konvertiert!
    Bin ich froh, dass ich diesem Verein schon seit Jahren nicht mehr angehöre! Das sind alles
    Verräter der Christen! Und der Oberverräter ist der Papst!

  7. #7 von dentix07 am 18/03/2017 - 17:06

    Soll er doch die Briefwahl einführen! Wo die Türkei doch so großartig ist, schafft sie das bestimmt!
    Wieviele deutsche Staatsbürger leben in der Türkei? (Urlauber – sofern noch vorhanden – sollten evtl. auch berücksichtigt werden!) Wie würde wohl Erdo lf reagieren wenn die Bundesregierung in der Türkei für diese Deutschen Wahllokale für die kommende BTW haben wollte? Oder NRW (noch vorher) für Stimmberechtigte zur Landtagswahl?