So groß ist die Angst vor Le Pen

Das EU-Parlament hat am Donnerstag die Immunität der französischen Präsidentschaftskandidatin des Front National (FN) Marine Le Pen aufgehoben. Die Abgeordneten stimmten mit großer Mehrheit für den Schritt, der Ermittlungen gegen die Vorsitzende des rechtsextremen Front National in ihrem Heimatland ermöglicht. Le Pen wird vorgeworfen, im Jahr 2015 auf Twitter Fotos von Gewalttaten der Extremistenmiliz IS gepostet zu haben. Die Verbreitung von Gewaltbildern ist in Frankreich eine Straftat, die mit bis zu drei Jahren Haft und 75.000 Euro geahndet werden kann. Le Pen hatte etwa ein Bild gepostet, das die Enthauptung des US-Journalisten James Foley zeigt. Die parlamentarische Immunität hat Le Pen bislang vor der Strafverfolgung geschützt. weiter bei Handelsblatt

  1. #1 von Cheshire Cat am 02/03/2017 - 14:19

    Buntmenschen mögen blond einfach nicht.
    (“Blond ist das neue Braun.”
    *https://www.pi-news.net/2017/02/trump-motivwagen-im-duesseldorfer-karneval)

    1st place in Political Correctness Mister Miss Helsinki
    Sephora Ikalaba (Nigeria)


    4th place in Miss Helsinki

  2. #2 von Heimchen am Herd am 02/03/2017 - 15:22

    Die Vorsitzende der Partei Front National (FN) hatte im Dezember 2015 auf ihrer Twitter-Seite drei Gräuelfotos von Opfern der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) veröffentlicht. Eines zeigte die enthauptete Leiche des 2014 in Syrien ermordeten US-Journalisten James Foley, ein zweites einen in Brand gesetzten Gefangenen in einem Käfig, ein drittes einen Mann, der von einem Panzer überrollt wird.

    Die Fotos versah die FN-Chefin mit dem Satz: „DAS ist der IS.“ Sie reagierte damit auf Äußerungen des bekannten Journalisten Jean-Jacques Bourdin, dem sie vorwarf, eine Parallele zwischen ihrer Partei und der IS-Miliz gezogen zu haben.

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/marine-le-pen-veroeffentlichte-bilder-von-is-graeueltaten-jetzt-droht-ihr-immunitaetsverlust-a2059833.html?meistgelesen=1

    Das könnte sie jetzt zu Fall bringen! Ich habe kein gutes Gefühl bei der Sache!

  3. #3 von TB am 02/03/2017 - 16:27

    Sollte der französische Staat tatsächlich Le Pen bzgl. der Wahl ausschalten, dann würde in F aber die Post abgehen.
    Die FN hat mittlerweile soviel Anhänger, dass man kaum ausmalen kann, was in F dann alles passieren könnte.
    Franzosen sind keine Schweden!

    Apropos Schweden und einen eigenen Bericht wert:

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-4269576/KATIE-HOPKINS-reports-Scandi-lib-paradise-Sweden.html

    Wie es im Feministeparadies Schweden tatsächlich aussieht:
    Frauen trauen sich kaum noch auf die Starße.

    „the Scandi-lib paradise where terrified women have vanished from the streets and a conspiracy of silence and self-censorship on immigration buries the truth“

    „I left saddened. Saddened that in a country so proud of women’s rights, that leads the way on maternity and female equality, pockets of life like this exist.
    Where women of all religions and colour are trapped in their home by fear.
    Where young men are happy to tell me to my face that I am a white whore and make sexual gestures to show me my place.
    Where the reason one women is scared to show her face is because the feminists will vilify her with racial slurs.
    Where the public broadcaster wants me to accept a hand grenade in a bin is normal.
    Standing in the queue for the bus, surrounded by these people, I can honestly say, I have never felt so alone.“

    Aber seit dem Brexit ist ja auch die britische Presse voll nazi!

  4. #4 von karl taraska am 02/03/2017 - 16:35

    Sie wollen uns einfach weghaben. Sollen sie uns halt töten. Vielleicht wird DANN endlich unser Überlebenstrieb geweckt.

  5. #5 von Gudrun Eussner am 02/03/2017 - 16:48

    Es ist eine kampagne, um doch wieder eine sozialistische Regierung einsetzen zu können. In Frankreich dient die Justiz inzwischen nur noch politischen Zwecken.

    Emmanuel wird nach der Schlacht übrig bleiben und sich desselben Personals bedienen wie sein Vorgänger. Jetzt veröffentlicht er sein Programm.

    Derweil ergibt eine von Elabe im Auftrag von BFMTV durchgeführte Umfrage, daß 73% der befragten Franzosen meinen, man solle die Justiz ihres Amtes walten lassen. Die Bürger halten die Justiz Frankreichs tatsächlich für unparteiisch bzw. überparteilich.

    Nicht nur die Aufhebung der Immunität von Marine Le Pen durch das Europaparlament gehört zu dieser Kampagne, sondern die gleichzeitige wiederholte Verurteilung ihres Vaters Jean-Marie Le Pen irgendwelcher strafbewehrter Sätze wegen, um die sich inzwischen niemand mehr schert, da der alte Mann völlig abgemeldet ist aus der Politik. Er kann nur noch Imageschaden für seine Tochter bewirken.

    Gern darf auch von denjenigen, die französisch lesen, “Emmanuel Macron” “George Soros” gegooglet werden. Es läuft hier im kleinen ab, was man von der Anti-Trump-Kampagne in den USA kennt. Leider ist François Fillon nicht Donald Trump, er hat weder die Statur noch die Möglichkeiten, die Franzosen sind nämlich anders als die Amerikaner. Die Mehrheit im Figaro meint, daß er seine Kandidatur aufgeben sollte. Der Meinung bin ich ebenfalls; denn dann wird öffentlich, was wirklich anliegt: die Zerstörung des französischen Staates und seiner Institutionen, ganz im Sinne des George Soros.

  6. #6 von Gudrun Eussner am 02/03/2017 - 16:59

    Muß in #4 selbstverständlich „Emmanuel Macron“ heißen, duzen tue ich mich noch nicht mit dem Milchgesicht. Ich stelle mir eben vor, daß François Fillon und Marine Le Pen unter diesen Umständen beide mit der Begründung von der Kandidatur zurücktreten, daß in Frankreich ja nun die Justiz bestimmt, wer Präsident wird, und daß Frau Staatsanwältin Éliane Houlette nun bestimmt, daß Emmanuel Macron Präsident wird.

    2014 wurde sie unter undurchsichtigen Bedingungen von François Hollande gegen eine viel besser geeignete Kandidatin eingesetzt, die allerdings politisch eher rechts steht,

  7. #7 von Cheshire Cat am 02/03/2017 - 17:19

    @#4 von Gudrun Eussner am 02/03/2017 – 16:48
    „Es ist eine kampagne, um doch wieder eine sozialistische Regierung einsetzen zu können. In Frankreich dient die Justiz inzwischen nur noch politischen Zwecken.

    Emmanuel wird nach der Schlacht übrig bleiben und sich desselben Personals bedienen wie sein Vorgänger. Jetzt veröffentlicht er sein Programm.

    Leider ist François Fillon nicht Donald Trump, er hat weder die Statur noch die Möglichkeiten, die Franzosen sind nämlich anders als die Amerikaner. Die Mehrheit im Figaro meint, daß er seine Kandidatur aufgeben sollte.“
    ————————-
    Die Frage ist, warum die „Bürgerlichen“ für die Demontage Fillons keine Rache üben.
    Hat Macron nichts verbrochen?
    Oder haben die „Bürgerlichen“ keine Eier mehr?
    (bei Strauss-Kahn war es doch möglich)

    Oder kommt doch was kurz vor den Wahlen?

  8. #8 von Gudrun Eussner am 02/03/2017 - 18:24

    #6 Ich meine, ich hätte schon diesbezüglich was gelesen, daß der auch im Visier ist.

    Der Canard enchainé, der die Geschichte mit Penelope brachte, hat mal finanzielle Vorteile von Emmanuel Macron genossen, als der Wirtschaftsminister war. Und er soll auch sein Vermögen nicht korrekt angeben, das er in seiner zeit als Mitarbeiter der Bank Rothschild erwirtschaftet hat, woanders gebunkert, der Ehefrau oder deren Kindern überschrieben etc. Ich hab’s vergessen, es nervt nur noch!

    L’argent de Macron, un incontournable élément de langage de ses adversaires
    http://www.lefigaro.fr/elections/presidentielles/2017/02/27/35003-20170227ARTFIG00142-l-argent-de-macron-un-incontournable-element-de-langage-de-ses-adversaires.php

    Fazit von allem: Wir werden wieder fünf Jahre sozialistische Mißwirtschaft erleiden.