Archiv für Februar 2017

Das Wort zum Rosenmontag

Fasching, Fasnet, Karneval: Die fünfte Jahreszeit hat viele Namen und eine Bedeutung. Sie soll das Unterste zuoberst kehren. Nicht gelten soll für eine kurze Spanne, was sonst immer gilt. Karneval ist eine verrückte Zeit, weil sie die Welt verkehrt, die Herren zu Knechten und aus den Knechten neue Herren macht, Helau, Alaaf. So war es immer, so ist es nicht mehr. Karneval ist heute dasselbe vom Gleichen: Karneval steht unter islamistisch-terroristischer Bedrohung, und er feiert die herrschende Denkungsart. Handelt es sich um ein Intermezzo oder um einen Zivilisationsbruch? Komödie oder Tragödie? weiter bei FOCUS

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Schulz begegnet dem ersten Wähler

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Angela Merkel: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“

Von Markus Vahlefeld

Nach „denen, die schon länger hier leben“, Wahlrecht für Migranten und der „Aushandlung des Zusammenlebens“ jetzt: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“. Sie bekommt auch noch Applaus dafür.

In Nordrhein-Westfalen beschließen SPD, Grüne und Piraten, dass von nun an alle im Land Befindlichen das kommunale Wahlrecht ausüben sollen. Weiterhin wurde die Vereidigungsformel für die Landesregierung, die bis dato „auf das deutsche Volk“ lautete, geändert in „dass ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen“ werde. Mehr auf der Achse …

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Opfer-Mobbing bei Essener SPD

Der Frohnhauser Bürger José Ruiz wurde stadtweit bekannt, als er am 28. Januar beim Spaziergang mit seinem Hund Opfer eines Messerangriffs im nächtlichen Gervinuspark wurde. Vier mutmaßlich junge Räuber hatten es auf seine Geldbörse abgesehen und fügten ihm dabei auf einem dunklen Seitenweg des Parks eine schwere Stichverletzung zu. Wie einen weiteren Stich empfindet Ruiz nun die Vorwürfe, die vor einigen Tagen auf einer Versammlung des SPD-Ortsvereins Frohnhausen laut wurden, bei der auch ein Berichterstatter diese Zeitung anwesend war. weiter bei Der WESTEN

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„Soli“ abschaffen! Wann, wenn nicht jetzt?

Von Ulli Kulke

Wie eine sogenannte Sonderabgabe zur Dauerabgabe wurde. Ein kurzer Streifzug durch die hohlen Versprechungen fast aller Politiker bei ihrer Einführung 1995 und danach.

Es ist schon fast gespenstisch, mit welchem Langmut die Deutschen einen besonders augenfälligen – ich bitte um Entschuldigung – Beschiss ihrer Obrigkeit ertragen. Dass angesichts eines neuen, unvorhergesehenen Geldsegens, den die Steuerzahler über die gefräßige Politik sprudeln lassen, keine ernsthafte öffentliche Debatte über den 22- Jahre alten sogenannten „Solidaritätszuschlag“ aufkommt, ist für mich unerklärlich.

Auf einmal sind 23,7 Milliarden Euro in den öffentlichen Kassen, die niemand ein- oder verplant hat, auch in den Vorjahren wurden sie bereits gut gefüllt. Gleichzeitig verharrt aber jene Sondersteuer, die uns im Jahr 1995 als eine nur sehr vorübergehende verkauft wurde, im Bundesetat wie in bunkerfestem Beton gegossen, für Jahrtausende. Damals, vor 22 Jahren, hat man den zeitweiligen Zuschuss für die deutsche Einheit hingenommen, weil die Kassen leer waren, die Wirtschaft kränkelte dahin (es war noch vor der Agenda 2010), die Steuereinnahmen flossen spärlich, man hat sich irgendwie vertrauensselig darauf verlassen, dass sich der Zuschuss schon irgendwann erübrigt haben wird – und hat das Ganze dann irgendwann vergessen. Mehr auf der Achse …

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60 Blumensträuße für mutigen Polizisten

Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Freitag Nacht schrieb er über die Fälle, die ihn im Lauf der Woche beim Dezernat für Schwerkriminalität beschäftigt hatten. weiter bei Epoch Times

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WDR-Autorin: Sexuelle Gewalt als Erlebnis

Das Wort „Opfer“ solle es in diesem Zusammenhang überhaupt nicht mehr geben. Vielmehr solle man in Zukunft bei vergewaltigten Personen, aber auch beim Vergewaltiger von „Erlebenden“ sprechen. Das sei dann völlig wertfrei. Außerdem würde es die klassische, genderproblematische Rollenverteilung aufbrechen: der aktive Mann und die passive Frau. Aus diesem Grund setze sie sich dafür ein, dass das Wort “Erlebende“ für an einer Vergewaltigung Beteiligte auch in den Duden aufgenommen werde. Bericht bei Philosophia Perennis

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