„Politische Gleichschaltung“ des Karnevals

Dass die linksgrüne Umerziehung unserer Gesellschaft immer neue Bereiche unseres Alltags ergreift, ist kein Geheimnis mehr. Wer sich nicht den Dogmen der politischen Korrektheit unterwirft, wird gnadenlos durch Shitstorms und Boykottaufrufe der selbst ernannten „Guten“ vernichtet. Besonders auffällig ist in den letzten Wochen die hier vonstatten gehende Machtergreifung in der politischen Gleichschaltung des Karnevals erkennbar. Diese nimmt Dimensionen an, die nicht einmal in der Zeit der Monarchie oder des Dritten Reiches denkbar waren. weiter bei Philosophia Perennis

  1. #2 von Heimchen am Herd am 24/02/2017 - 11:12

    Anetta die Hässliche!

  2. #3 von Heimchen am Herd am 24/02/2017 - 11:21

    „Wer sich nicht den Dogmen der politischen Korrektheit unterwirft, wird gnadenlos durch Shitstorms und Boykottaufrufe der selbst ernannten „Guten“ vernichtet.“

    Warum dreht man nicht einfach den Spieß um??

    Es funktioniert, guckst Du hier:

    112. BärGiDa – Lügenpresse will nicht gefilmt werden

    Wie Du mir, so ich Dir!

  3. #4 von Heta am 24/02/2017 - 15:01

    Auch Alexander Kissler hat dazu bei „Cicero“ das Passende gesagt:

    So führt uns der gegenwärtige Fasching zwei mächtige Tendenzen der Zeit vor Augen: den Drang zum politischen Mitläufertum und das Regiment der Angst. Hausgemacht und selbstverschuldet ist der eine, importiert und islamistisch das andere. Beide Tendenzen beschleunigen den Abschied von einem freiheitlichen Westen, der sich zu Zeiten gründete, da man noch wusste, dass man an Karneval dem Fleisch Lebewohl sagt, weil man in die Fastenzeit eintritt, die in die Passion Christi mündet. Heute beherrschen uns Ignoranz und Erschütterung. An Aschermittwoch ist nichts vorbei.

    http://cicero.de/salon/fasching-pfui-winnetou-pfui

    Und da man noch wusste, dass Karnevalisten die Obrigkeit verspotten statt im Sinne der Obrigkeit politisch nicht Genehme (Trump, AfD) vorzuführen. Lauter Weiber übrigens, die das Kölner „Antidiskriminierungsbüro“ betreiben:

    http://www.oegg.de/index.php?view-16

    Vorbild ist eine amerikanische „Studierendengruppe of Color aus Ohio“, die hier:

    https://www.ohio.edu/orgs/stars/Home.html

  4. #5 von Cheshire Cat am 24/02/2017 - 15:20

    VÖLLIG UNVERSTÄNDLICH.
    Frauen-Burka-Verkleidung wird von Linken kritisiert

    aber Männer-Burka-Kostüm nicht.

    WO IST DIE GLEICHBERECHTIGUNG?

  5. #6 von Cheshire Cat am 24/02/2017 - 15:49

    Ein Tipp für Arbeitslose / Niedriglohner
    Menschen, denen es noch nie so gut wie im Augenblick ging.
    Wer sich als Schwule verkleidet, braucht gar kein Kostüm
    (ist von AAS (Amadeu-Antonio-Stiftung) noch nicht verboten)

    Etwas aufwendiger, dafür aber völlig politisch-korrekt das Stasi-Kostüm
    (für Zuschuss bei AAS fragen)

  6. #7 von Heimchen am Herd am 24/02/2017 - 16:02

    The Truth About Popular Culture

  7. #8 von Heimchen am Herd am 24/02/2017 - 16:38

    Du hast die Haare schön, Du hast die Haare schön…

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