SPD und die Zukunft Deutschlands

Grauzone. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft einen Leitfaden veröffentlicht. Darin steht, wie sich die Linke offenbar die Zukunft vorstellt: Deutschland soll zu einer transformatorischen Siedlungsregion in der Mitte Europas werden weiter bei Cicero

  1. #1 von kongomüller am 21/02/2017 - 09:34

    „Wählen soll nicht das deutsche Volk, sondern die Einwohnerschaft Deutschlands.“

    d.h. die türkischen ditibspione dürfen an die deutsche wahlurne.

    dürfen wir deutsche dann auch im ausland, im urlaub, z.b. in der heimat von frau özoguz wählen?
    wäre doch ein neues geschäftsmodell für unsere tourismuswirtschaft,
    „zur präsidentenwahl nach usa! nur 599,- all incl. !“
    „große afrikasafari zu den wahlen nach nafri-land, senegal, eritrea und äthiopien! wählen sie den negerkönig mit! ein unglaubliches, einmaliges folklore-ereignis!“

    unsere gutmenschen und weltenbeglücker könnten dann direkt in die herkunftsstaaten der migranten reisen, dort die nächste regierung wählen und alles wird gut.
    und wenn die „einwohnerschaft“ afrikas das nicht will, bringen wir ein paar tausend blauhelme und falschirmjäger mit, die ihre stimmen ebenfalls abgeben.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 21/02/2017 - 10:26

    „Ihre Identität beziehen sie nicht länger aus einer kulturellen Überlieferung und Tradition, sondern aus sich stetig umbauenden sozialen Netzwerken. Der Wertewandel selbst wird zum Wert. Das Ideal ist der entwurzelte Mensch, denn nur er ist voll funktionsfähig in der entgrenzten Welt globaler Austauschbarkeit.“

    Das ist für mich der blanke Horror!

    Schickt dieses menschenverachtende Miststück, Aydan Özoguz , zum Teufel!!!

  3. #3 von kongomüller am 21/02/2017 - 11:40

    “ …sondern aus sich stetig umbauenden sozialen Netzwerken. Der Wertewandel selbst wird zum Wert.“

    darwinismus in reinkultur. nur werden die schwachen(muslimzuwanderer) nach ö`s willen noch vor den starken(autochthonen) geschützt, bis sie stark genug sind, die autochthonen auszumerzen, bzw. zahlenmäßig im eigenen land an den rand zu drängen(„umbau des sozialen netzwerkes“).
    brutal ausgedrückt, hatten die nazis auch das soziale netzwerk deutschlands einem wertewandel (zu lasten der juden, andersdenkenden, zigeuner, homosexuellen, behinderten etc.) unterworfen d.h. „umgebaut“.

    frau özoguz hat in ihrer geistigen beschränktheit nicht den blassesten schimmer von den konsequenzen ihres vorschlags.
    brennende flüchtlingsheime sind in letzter konsequenz auch ausdruck eines „wertewandels“, kriminelle naziglatzen stellen auch ein „soziales netzwerk“ dar, das am umbau und wertewandel(selbstdefinierten „werten“ folgend) fleißig mitwirkt.
    werte, die uns demokratie, menschenrechte, freiheit, frieden und wohlstand gebracht haben, deren erfolg und weltweite strahlkraft ursache für den zustrom armer und verfolgter aus der ganzen welt sind, werden zur disposition gestellt.
    die friedrich-ebert-stiftung mutiert immer mehr zum politischen kindergarten/ponyhof/streichelzoo mit tragepflicht für rosarote brille und linke scheuklappen.
    mit vollgas in den abgrund.

  4. #4 von Cheshire Cat am 21/02/2017 - 15:20