„Bei mir kommt niemand mehr rein“

„Wäre das Abschiebeverfahren abgeschlossen, hätte mein Sohn nicht diese traumatische Erfahrung machen müssen. Er saß wochenlang mit einem Hammer zu Hause, wenn er nachmittags mal alleine war.“ Und die bekannte Ex-Politikerin, die heute als Wirtschaftsberaterin und Karriere-Coach für Frauen arbeitet, wird noch deutlicher: „Ich bin nicht gegen Zuwanderung aber es kann nicht sein, dass sich ungeprüft Kriminelle bei uns breit machen können.“
Inzwischen hat sie alle Fenster ihrer Mietwohnung vergittern lassen, die Terrassentüren zusätzlich gesichert. „Bei mir kommt niemand mehr rein!“

Wenn eine grüne Landeschefin erste multikulturelle Selbsterfahrungen macht – lesen Sie bei BILD

  1. #1 von Cheshire Cat am 21/02/2017 - 18:36

  2. #2 von Cheshire Cat am 21/02/2017 - 18:36

  3. #3 von Sophist X am 21/02/2017 - 18:47

    >Er saß wochenlang mit einem Hammer zu Hause, wenn er nachmittags mal alleine war.“

    Was hatte er denn mit dem Hammer vor? Nach grünlinker Denke doch nichts weiter als Selbstjustiz gegenüber Benachteiligten! #MoslemLivesMatter! Da muss Claudia Roth mal dringend das Waffengesetz überarbeiten (lassen). Hämmer über 100 Gramm ab sofort nur noch gegen Bedarfsnachweis (Handwerker)!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 21/02/2017 - 19:07

    „Und die bekannte Ex-Politikerin, die heute als Wirtschaftsberaterin und Karriere-Coach für Frauen arbeitet, wird noch deutlicher:“

    Welche Tussi ist denn gemeint? Ich deaktiviere meinen AD-Blocker nicht für die Blödzeitung!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 21/02/2017 - 19:34

    Alles muss man selbst machen! 😉

    ALS SIE SCHLIEF: EINBRECHER STIEG BEI EX-GRÜNEN-CHEFIN EIN

    Der Schock sitzt noch immer tief. Ruhig kann Antje Hermenau (52) noch nicht über den Vorfall reden: Bei der Ex-Grünen-Chefin wurde eingebrochen, als sie in ihrer Erdgeschosswohnung in der Dresdner Neustadt schlief!

    Am Donnerstag stand Täter Amine J. (25) vor Gericht.

    Im August 2016 schlummerten Antje Hermenau und ihr Sohn (10) morgens noch, als sie durch Geklapper wach wurde. „Ich dachte, ein Einbrecher macht sich an unserer Tür zu schaffen und rief noch ‚Hau ab du Dieb!‘“.

    Amine gab tatsächlich Fersengeld. Aber er floh durch die Wohnungstür. „Denn er war durchs geöffnete Schlafzimmerfenster gekommen, hatte meine Tasche mit 150 Euro und allen Papieren gegriffen“, so die Politik-Beraterin, die sich immer noch fragt:

    „Was wäre passiert, wenn wir wach geworden wären? Der hätte uns abstechen können!“

    https://www.tag24.de/nachrichten/antje-hermenau-einbruch-dresden-neustadt-erdgeschoss-wohnung-prozess-217739

    Antja Hermenau ist ja eine richtige Wuchtbrumme, die hätte den schmächtigen Täter schon
    in die Flucht geschlagen! 😉

  6. #6 von Gudrun Eussner am 21/02/2017 - 22:22

    Bei ihr kommt niemand mehr rein?

    Wetten, daß doch?

  7. #7 von peter am 21/02/2017 - 23:00

    Es wäre so einfach-jedem Ausländer bei der Einreise klar machen das er sofort abgeschoben wird selbst wenn er nur bei rot über die Ampel geht.Ausländer wären somit ein Vorbild-müsste doch im Sinne der Linken sein.

  8. #8 von Gitta am 22/02/2017 - 05:16

    Diese Grüne hat durch uns Steuerzahler reichlich Geld verdient. Und bekommt jetzt
    in der freien Wirtschaft noch mehr
    Diese Weiber können sich gut Gitter an allen Fenster leisten. Die können auch jederzeit
    einen Sicherheitsdienst zum Personenschutz bestellen.
    Aber die meisten älteren Frauen, die mit ihrer Rente nicht über die Runden kommen,
    die können sich keine Gitter leisten.
    DIESE Frauen haben Angst. Diese Frauen sind die ersten Opfer dieser Migranten.
    Vorgestern habe ich erst eine ältere Dame gesehen, die im Abfalleimer nach Flaschen
    suchte.
    Und wenn ich das beobachte kriege ich Wut.

  9. #9 von flitz am 22/02/2017 - 07:24

    In unsicheren Ländern gehören zur richtigen Sicherung noch Scherengitter von innen vor Fenstern und Türen und um das Grundstück eine Mauer mit Stacheldraht und Wachhund.

    Freunde von mir sind so gesichert. Trotzdem stand in der Nacht ein Verbrecher im Schlafzimmer.
    Den haben sie dann erschossen.

    Wenn es brennt bei der Grünen? Wird sie dann auf ihren Hamburgergittern gegrillt?

    Dieser Familie wurde ihre Festung zur Todesfalle, 9 Tote.

    http://www.t-online.de/nachrichten/id_78974146/feuer-tragoedie-in-memphis-zu-stark-gesichertes-haus-wird-fuer-grossfamilie-zur-falle.html

  10. #10 von W. L. am 22/02/2017 - 11:57

    Die Kriminalitätsstatistiken sind nicht gefälscht, aber die täuschen etwas vor.
    In der bayrischen Kriminalstatistik von 2015 sieht das so aus:
    „… der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger im Jahr
    2011 bei 24,2 Prozent und
    2015 bei 31,5 Prozent.
    Im gleichen Zeitraum nahm der
    Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer von
    1,7 Prozent im Jahr 2011 auf
    6,4 Prozent im Jahr 2015 zu.“
    Quelle: https://www.stmi.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2016/89b/index.php

    Alles richtig. Aber wenn Ausländer einen Anteil von 31,5% an der gesamten Kriminalität haben, dann frage ich mich, wie groß ist er unter den Ausländern selbst. Wir wissen, dass es in D. 10% Ausländer gibt, (darf man noch Ausländer sagen?), dann lautet die Rechnung 31,5%/10% (0,315/0,1) das ist aber nun 315% und die Restkriminalität 68,5% muss nun auf 90% Deutsche umgerechnet werden (0,685/0,9) das sind dann 76%.

    Nun kommen wir zu einer Aussage:
    Ausländer werden rund vier Mal häufiger kriminell (3,15/0,76=4,14) als Deutsche.

    Die Rechnung mit den Zuwanderern fällt katastrophal aus, denn Ende 2015 waren noch nicht alle da. Gemäß der Aussage des Innenministers kamen 2015 890.000 zu uns, der Rest kam 2016.
    Wenn wir nun 6,4% der Gesamtkriminalität auf 0,89 Mill. (1,08% von Allen) beziehen (6,4%/1,08%), dann kommen wir auf den Faktor 5,9. Da der Rest der Deutschen knapp unter 1 liegt, kommen wir zu folgender Aussage:

    Zuwanderer werden rund sechs Mal häufiger kriminell als Deutsche.

    Nun argumentierte man in einer Doku, ohne die Rechnung tatsächlich auszuführen, etwa so: Die Kriminalität sei bei Ausländern/Zuwanderern besonders hoch bei den Jugendlichen und diese lebten vorwiegend in Großstädten, dort sei die allgemeine Kriminalität hoch, das würde Einschätzung verfälschen.

    Ich frage mich nun, ob wir die Wohnlage und das Alter auch bei rechtsradikalen Tätern berücksichtigen oder nur bei Ausländern und Zuwanderern? Wenn ja, dann bekäme diese Gruppe einen Migrantenbonus. Die Urteile der Richterschaft sehen genau so aus.

    Ich habe mich mit diesen Statistiken und mit dem Islam noch ausführlicher befasst:
    http://bewusstsein.xobor.de/t71f32-Rechtsextremes-linksextremes-islamistisches-Gewaltpotential-im-Vergleich.html#msg779