Verheimlicht und verschleppt: Der schändliche Sozial-Diebstahl

Von Gerd Held

Am 15. Januar erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein ganzseitiger Artikel unter der Überschrift „Die Sache mit den vielen Identitäten“. Der Untertitel lautet: „Nicht nur Anis Amri hat unter mehreren Namen die Sozialämter betrogen. Auch andere. Aber das ist vorbei.“ Es steht dort wirklich: „vorbei“. Die FAS verkündet also, dass der Sozialbetrug, der gerade erst entdeckt wurde und dessen wahres Ausmaß noch gar nicht untersucht worden ist, schon Vergangenheit ist. Man erklärt ihn schon zum Nicht-Fakt, der keiner weiteren Aufmerksamkeit mehr würdig ist. Die Öffentlichkeit soll gar nicht erst darüber nachdenken, was hier geschieht. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 19/02/2017 - 11:46

    „Nicht nur Anis Amri hat unter mehreren Namen die Sozialämter betrogen. Auch andere. Aber das ist vorbei.“

    Für wie bekloppt hält man eigentlich das Volk?? Anscheinend für sehr bekloppt!

    Dieser Sozialbetrug läuft schon seit Jahren und man weiß es auch schon seit Jahren!
    Aber niemand unternimmt etwas dagegen! Warum nicht? Weil es so gewollt ist!

    Deutschland soll ausbluten, kaputt gehen, vor die Hunde gehen! Das ist der widerliche
    Plan der Deutschlandhasser! Und das Schlimme daran ist, der Plan geht auf!

  2. #2 von Cheshire Cat am 19/02/2017 - 15:00

  3. #3 von kongomüller am 19/02/2017 - 18:47

    sie sind gekommen, weil sie hier arbeit suchen:

    http://www.metropolico.org/2017/02/19/putzplan-stoesst-bei-fluechtlingen-auf-widerstand/

    „Selbst nach Androhung von Sanktionen wie der Kürzung des Taschengeldes weigerten sich die Schutzsuchenden beharrlich selbst für die Sauberkeit zu sorgen.

    Der Drogenhandel scheint zu funktionieren, das Wegräumen des eigenen Drecks offensichtlich nicht.

    Mitte des letzten Jahres agierte die Düsseldorfer grüne Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch (Grüne) ähnlich devot, indem sie auf ihrem Facebook-Benutzerkonto zusammen mit den Johannitern händeringend nach freiwilligen Helfern suchte. Deren Aufgabe: Im Ausweichquartier das Essen zweimal pro Tag für Asylbewerber in den fünften Stock tragen.

    Das Ausweichquartier musste bezogen werden, nachdem einem »Schutzbedürftiger« die vorherige Unterkunft kurzerhand angezündet…“
    —-

    und:

    http://www.metropolico.org/2017/02/19/linker-stadtrat-uriniert-poebelt-und-pruegelt-sich-durch-lokale/

    überschrift reicht eigentlich schon – alles dabei.

    „Bereits 2014 schlug er betrunken auf Polizeibeamte ein.“
    „…alkoholisiert in ein Weißenburger Lokal uriniert…“
    „Der Sozialist, der bis zu seinem Austritt im Führungskreis der »Antikapitalistischen Linken Bayern«, dem »linke Flügel der Linken« saß, hat sich nach Eigendarstellung seit Jahren auf die »Bekämpfung des Mitte- und Rechtextremismus in Bayern« spezialisiert,“