Foodwatch und die Wahrheits-Ampel

Von Thilo Spahl.

Der Essensretterverein Foodwatch fühlt sich als Opfer. Als Opfer verleumderischer Kräfte, die unsaubere Methoden unterstellen. Na ja, wen sollte das wundern. Die Guten kommen ja immer unter die Räder in dieser rücksichtslosen Welt der Konzerne, die unsere Kinder vergiften. Da hilft nur kräftig spenden. Deshalb berichtet Foodwatch von den empörenden Machenschaften seiner Kritiker auch in einem Brief an die Gemeinde („Newsletter“), der mit den Worten des verbal mit den Tränen ringenden und doch Trost und Hoffnung findenden Geschäftsführers endet: Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Sophist X am 17/02/2017 - 16:01

    Wenn man ein wenig Macht und Kontrolle bekommen hat, möchte man eben immer mehr Macht und Kontrolle, weil es so schön funktioniert hat.

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