Die Mordphantasien der „Liberalen“

Wo treffen sich die Wünsche des liberalen Establishments mit den Sprachbildern der schwarzen Gangsta-Kultur? Unter anderem dort, wo es um die Ausschaltung von Donald Trump geht. Die Mordfantasien erfassen immer mehr Menschen in- und außerhalb der USA. Der Mord an amtierenden Präsidenten ist seit jeher eine Form des Korrektivs in der US-amerikanischen Demokratie, falls die Bürger des Landes zufällig einen Präsidenten gewählt haben, der den einflussreichen Kreisen der Finanzelite nicht genehm ist. In diesem Fall sollten die physische Liquidierung des Präsidenten und dessen Austausch, beispielsweise durch einen fügsameren Vize, die Machtverhältnisse wieder geraderücken. Mit dieser Analyse leitete der russische Senator Alexei Puschkow seinen jüngsten Beitrag in der wöchentlichen Sendung Postskriptum ein. weiter bei RT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 17/02/2017 - 17:35

    „Dennoch ist es wenig wahrscheinlich, dass Trump von seinen Vorhaben auch in Bezug auf Russland abrückt. Deshalb sollte er umso mehr gewarnt sein. Die Strategie der Enthemmung, Dämonisierung und Dehumanisierung haben die Protagonisten einer faschistoid-liberalen Ideologie ja bereits über Jahre hinweg gerade mit Blick auf Russland und dessen Präsidenten Putin ausgiebig eingeübt.“

    Trump braucht Nerven aus Stahl, er steht unheimlich unter Druck. Aber Putin hat gezeigt, dass
    es geht. Er hat standgehalten und sich nicht reizen lassen von seinen Gegnern!

    Gott beschütze Donald Trump! Und seine Gegner mögen in der Hölle schmoren!

  2. #2 von Cheshire Cat am 17/02/2017 - 17:47

  3. #3 von Heimchen am Herd am 17/02/2017 - 17:47

    Trump zu CNN-Reporter: “Ich werde euch nicht mehr Fake, sondern Very Fake News nennen!”

    Da hatten die versammelten Journalisten bei der gestrigen Trump-Pressekonferenz mal wieder gehofft, den neuen US-Präsidenten öffentlich richtig fertig machen zu können und was passierte – das genaue Gegenteil! Zum linken CNN-Reporter Jim Acosta, der wieder in der ersten Reihe Platz genommen hatte, sagte er (bei Minute 47:58): „Ich werde euch nicht mehr als Fake News bezeichnen. Ich werde VERY FAKE NEWS zu euch sagen!“ Und zur BBC: „Noch so eine Schönheit! Genau so fake wie CNN.“ PI meint: Great job, Mr. President!

    https://www.pi-news.net/2017/02/trump-zu-cnn-reporter-ich-werde-euch-nicht-mehr-fake-sondern-very-fake-news-nennen/

    Trump Full Press Conference (2/16/17) | ABC News

    Die linken Reporter würden Trump am liebsten persönlich erwürgen, so mein Eindruck!

  4. #4 von Gudrun Eussner am 17/02/2017 - 19:40

    Es ist unglaublich, welche Hetze eben bei Christian Sievers, im heute, abging! Da ist man zwar noch nicht bei der physischen Vernichtung, aber in die Klapsmühle würde man ihn doch gern stecken, wenn man könnte. Es ist dem Berichterstatter, falls man das als Bericht ansieht, nichts zu dumm, es aus dem Zusammenhang zu reißen.

    Und dann, als Sahnehäubchen zum Thema 500 Afrikaner überwinden den Zaun von Ceuta: Daran ist zu sehen, daß Mauern und Zäune, und wären sie sechs Meter hoch, Migranten nicht abhalten können,meint TheoKroll, sinngemäß.

    Daß wir, gäbe es keine Grenzen und keine Zäune, nicht 500,sondern mindestens fünf Millionen mehr Migranten hier hätten, so weit kann dieser Mann nicht denken, oder ist er nur ein bösartiger Meinungsmacher gegen Donald Trump und seine Mexiko-Mauerpläne?

    Heute habe ich „heute“ zum ersten Mal weggedreht. Ich habe bislang geschaut, um zu sehen, wie sie wieder alles verdrehen, aber inzwischen ist das unerträglich.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 17/02/2017 - 21:17

    Ist Donald Trump ein Islamist?

    Bereits im Oktober 2016 schrieb ich über Donald Trump, was ein paar Wochen nach seiner Amtseinführung niemand mehr übersehen kann:

    „Donald Trump jammert: ‚Alle sind gegen mich, vor allem die Medien. Sie beleidigen mich. Ich bin das Opfer. Sie rütteln an meiner Ehre. Ich bin hier der Ehrenmann.‘ Merken die Anhänger Trumps eigentlich nicht, dass Trump genauso klingt, wie jene Islamisten, die er vorgibt zu bekämpfen?“

    Auf einer Pressekonferenz im Februar 2017 schaute Donald Trump in die Runde der anwesenden Journalisten auf der Suche nach einer Person, der er das Wort erteilen könnte. Er fand schließlich einen Mann und fragte: „Sind sie ein freundlich gesinnter Reporter?“ Als der Journalist dies bestätigte, sagte Trump: „Dann wollen wir doch mal sehen, wie freundlich gesinnt er ist. Stellen Sie Ihre Frage.“

    https://tapferimnirgendwo.com/2017/02/17/ist-donald-trump-ein-islamist/#comments

    Schade, dass ich dort gesperrt bin, sonst hätte ich gefragt:

    „Ist Gerd Buurmann ein Idiot“?

  6. #6 von Alex Salomon am 17/02/2017 - 22:09

    sie weinen alle muslimbrother Husain Obola nach

  7. #7 von Gudrun Eussner am 17/02/2017 - 22:47

    #5 Heimchen, und warum fragst Du das noch? 🙂

  8. #8 von Heimchen am Herd am 17/02/2017 - 22:52

    #7 Gudrun, weißt Du was mich am meisten ärgert? Dass er so tut, als wäre er ein Freund
    der Juden, dieser Heuchler!

  9. #9 von Gudrun Eussner am 17/02/2017 - 23:21

    Date 17-Feb-17
    Approval Index +2
    Strongly Approve 39%
    Strongly Disapprove 37%
    Total Approve 55%
    Total Disapprove 45%

    Trump Approval Index History
    http://www.rasmussenreports.com/public_content/politics/trump_administration/trump_approval_index_history

    The latest Pew Research Center poll released Thursday shows Trump at a historic low compared with prior presidents in their first weeks in office.

    The poll found just 39 percent approve of his job performance while 56 percent disapprove.
    http://thehill.com/blogs/blog-briefing-room/news/319913-poll-trumps-approval-rating-drops-to-39-percent

    ich hatte auf meinem Blog auch den Obama Approval Index verlinkt. Man konnte sich auf Rasmussen immer verlassen.

  10. #10 von Gudrun Eussner am 17/02/2017 - 23:36

    My reporting and the research of New York City cyber sleuth Eric Feinberg reveals that this campaign is being championed by nonprofit groups and lobbying organizations connected not only by their liberal, Democratic politics but by their ideological philanthropist, billionaire George Soros, one of Hillary Clinton’s biggest donors in her failed 2016 bid for the presidency.

    The latest scheme in the left’s war on Trump
    BY ASRA NOMANI, OPINION CONTRIBUTOR – 02/17/17 05:00 PM EST
    http://thehill.com/blogs/pundits-blog/national-party-news/320162-the-latest-scheme-in-the-lefts-war-on-trump

    Asra Nomani ist diejenige, die nachgewiesen hat, daß der Women’s March, vom 21. Januar 2017, von mehr als 60 von George Soros finanzierten Gruppen organisiert war. Hier:

    DRAFT HASHTAG INTIFADA: #WomensMarch #MuslimBan. By Asra Nomani
    https://docs.google.com/spreadsheets/d/1zYoQoffWRAHrECq2PDshlPvNpNDSLtdmNjtW-gUuhqw/edit#gid=0