World Press Photo: Lieber was mit Trump

Von Wolfgang Röhl

Im vergangenen Dezember ermordete der 22-jährige türkische Polizist Mevlut Altintas den russischen Türkei-Botschafter Andrej Karlow bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara. Er rief nach übereinstimmenden Presseberichten „Allahu Akbar“ und auf Arabisch „Vergesst Syrien nicht“. Sowie, auf Türkisch, „Die sich zum Dschihad bekennen.“ Ein Foto, das den gestikulierenden Attentäter vor seinem niedergeschossenen Opfer zeigt, in der rechten Hand die Tatwaffe, ging durch viele Medien.

Dieses Bild, aufgenommen von einem kaltblütigen türkischen Fotografen, der für die Nachrichtenagentur AP bei der Ausstellungseröffnung zugegen war, erhielt jüngst die begehrte Auszeichnung „World Press Photo“ für das beste Weltpressefoto (hier) des vergangenen Jahres. Der Preis, alljährlich von einer Amsterdamer Stiftung ausgelobt und mit 10.000 Euro dotiert, ist eine Art „Oscar“ für Bildjournalisten. Tausende bewerben sich mit ihren Arbeiten, wenige kommen aufs Treppchen. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Sophist X am 16/02/2017 - 15:55

    Er möchte natürlich Bilder gewinnen sehen, die sein volkspädagogisches Anliegen fördern.

    Ich habe vor vielen, vielen Jahren mal ein GEO gekauft und es dann entnervt vom Leerlauf lahmer Bilderstrecken in die Ecke geschmissen. Dass sich mit Gaede ein Fachmann zum Thema äußert, möchte ich bezweifeln.

  2. #2 von Cheshire Cat am 16/02/2017 - 16:44

    https://sl4artglobal.wordpress.com/tag/world-press-photo
    World Press Photo des Jahres 2013

    John Stanmeyer, USA, VII für National Geographic

    Afrikanische Migranten am Strand von Dschibuti halten nachts ihre Handys in die Luft, um ein preisgünstiges Signal aus dem Nachbarland Somalia aufzufangen – eine schwache Verbindung zu fernen Verwandten. Dschibuti ist eine viel genutzte Durchgangsstation für Flüchtlinge aus Ländern wie Somalia, Eritrea und Äthiopien, auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa und dem Mittleren Osten.

    Fazit:
    World Press Photo ist eine kriminelle Bande.
    Lügenpresse eben.

  3. #3 von Sophist X am 16/02/2017 - 16:54

    >Afrikanische Migranten am Strand von Dschibuti halten nachts ihre Handys in die Luft,

    Das ist Selbstentlarvung, wie sie keine Satire besser hinbekäme.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 16/02/2017 - 17:16

    „World Press Photo: Lieber was mit Trump“

    Lieber was mit Autos…

  5. #5 von Gudrun Eussner am 16/02/2017 - 20:45

    „Die Zivilcourage und den Mut und den Stolz jener farbigen 28-jährigen us-amerikanischen Krankenschwester Ieshia Evans etwa, die sich allein auf einer Straße in Louisiana für ‚black life matters‘ einsetzt.“

    Black Lives Matter (BLM). Discover the Networks
    http://www.discoverthenetworks.org/printgroupProfile.asp?grpid=7876

    [BLMF], a six-year pooled donor campaign aimed at raising $100 million for the Movement for Black Lives coalition.

    That funding comes in addition to more than $33 million in grants to the Black Lives Matter movement from top Democratic Party donor George Soros through his Open Society Foundations, as well as grant-making from the Center for American Progress.

    Black Lives Matter cashes in with $100 million from liberal foundations.
    By Valerie Richardson, The Washington Times, August 16, 2016
    http://www.washingtontimes.com/news/2016/aug/16/black-lives-matter-cashes-100-million-liberal-foun/

    Black Lives Matter, auf der Gehaltsliste des George Soros. Der finanziert die Anti-Trump Kohorten und Schlägertrupps, weil er seine Wette gewinnen möchte.