Schon gehört? POL-BOR: Nach Tötungsdelikt in Ahaus – Ermittler fahnden nach Tatverdächtigem

Ich wette, wäre der Täter Deutscher, also Nazi, und das Opfer ein Menschengeschenk, wärs schon in der Tagesschau und gäbs Gedenkveranstaltungen im Bundestag, Kundgebungen von Herrn Mazyek, Diskussionsrunden im Fernsehen, Trauermärsche, Lichterketten usw.. Aber so? Kollateralschaden. Eben Pech gehabt. Schicksal. Selbst schuld:

Münster / Ahaus (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Borken und des Polizeipräsidiums Münster – Nachtrag zur ots Meldung vom 11. 2. 2017, 10:06 Uhr „Junge Frau in Ahaus getötet – Mordkommission ermittelt“

Die Ermittler haben Hinweise gefunden, die einen ersten Tatverdacht auslösen. „Ein 27 jähriger Asylbewerber aus Nigeria hat in den letzten Wochen den Kontakt zur 22 jährigen Frau gesucht“; sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute in Münster. „Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ist der Mann dringend tatverdächtig, die Frau getötet zu haben. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Münster beim Amtsgericht Münster einen Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.“ Der Nigerianer ist seit der Tat flüchtig, nach ihm wird gefahndet. Weiter auf Blaulicht …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 15/02/2017 - 11:19

    „Die Verstorbene ist gestern im Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Münster obduziert worden.“

    Müsste es nicht richtig heißen: Die Getötete oder das Opfer?

    Bei „die Verstorbene“, denkt man eher an einen natürlichen Tod und nicht an ein Verbrechen!
    Das ist volle Absicht, man will ja den Populisten nicht in die Hände spielen,gell?

  2. #2 von glockzilla am 15/02/2017 - 12:25

    Angeblich wurde der Tatverdächtige inzwischen in Basel gefaßt. Ganz schöne Distanz. War da wer auf der Flucht?

  3. #3 von Cheshire Cat am 15/02/2017 - 14:38

    Denkmal für den unbekannten Fickling
    Es soll an die Zeit erinnern, in der sich deutsche Frauen rassistisch mit einer Armlänge Abstand ihren neuen Herren verweigern.

  4. #4 von Sophist X am 15/02/2017 - 15:44

    >#1 von Heimchen am Herd am 15/02/2017 – 11:19
    >Müsste es nicht richtig heißen: Die Getötete oder das Opfer?

    Ja natürlich. Das hätten die bei jeder anderen Opfer-Täter-Konstellation auch geschrieben.

    Wenn man aber nicht offen lügen oder etwas weglassen kann, müssen eben andere ‚Korrekturen‘ vorgenommen werden.

  5. #5 von tacheles am 17/02/2017 - 01:10

    In NIGERIA gilt größtenteils die SSharia.
    Eine Frau oder ein Mädchen welches ohne ihren Besitzer auf der Straße angetroffen wird gilt als „HERRENLOS“ und kann von jedermann eingefangen und nach belieben benutzt werden.
    Wenn diese herrenlosen Frauen auch noch „nackt“ wie bei uns üblich herumlaufen, in NIGERIA sind selbst die Prostituierten vollkommen verschleiert, ist das geradezu eine Aufforderung zur Vergewaltigung.
    Da nach der SSharia vergewaltigte Frauen als unzüchtig und damit als kriminell gelten ist die Strafe für das Vergewaltigungsopfer die STEINIGUNG!
    Der NIGERIANER, lt. CHULTZ ein Geschenk wertvoller als Gold und lt. KARIN GÖRING ein MENSCHENGESCHENK, hat also nur die unausweichliche Bestrafung des zu vergewaltigenden Opfers vorweggenommen.
    Da gerade keine STEINIGUNGSGRUBE greifbar war nahm der Neger ersatzweise sein mitgeführtes Messer und schächtete das Opfer SShariagerecht.
    Das bedauernswerte Opfer war ein Flüchtlingshelferin.
    Sie wurde das Opfer ihres unstillbaren Dranges die Nähe der Flüchtlinge zu suchen um diesen zu helfen.
    Nach Auffassung des NIGERIANERS war das allerdings eine obzöne Anbietung zur Benutzung ihres Körper.
    Somit musste die tragische Escalierung unabwendbar ihren Lauf nehmen.
    Das Gericht wird entweder den Mörder für unzurechnungsfähig erklären oder aber ihm auf Grund der kulturellen Fehldeutung mildernde Umstände zuerkennen?
    Eine Bewährungsstrafe wäre somit möglich.