Dummheit darf wehtun

Wer die Patenschaft für einen Asylbewerber übernimmt, muss für eine bestimmte Zeit auch nach dessen Anerkennung für den Lebensunterhalt aufkommen. Dies stellte ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums am Montag in Berlin klar. Die Patenschaft ende keineswegs automatisch, wenn der Betroffene seine Anerkennung erhalten hat. Vielmehr gebe es seit dem 6. August 2016 im Integrationsgesetz eine Stichtagsregelung, sagte der Sprecher. Wer vor diesem Datum die Patenschaft einging, bürgt für drei Jahre, seither gelten fünf Jahre. Nunmehr müsse jedem klar sein, „inwiefern er einstandspflichtig ist“. weiter bei Epoch Times

  1. #1 von Cheshire Cat am 15/02/2017 - 14:36

  2. #2 von Sophist X am 15/02/2017 - 15:23

    >wobei sie [die Bürgen] sich auf Zusagen von Landesbehörden beriefen.

    Hahahahahaa!

    Landesbehörden bzw. überhaupt politisch tätige Sesselfurzer und Großmäuler sagen viel zu, wenn der Tag lang ist. Ob die Zusagen legal sind, steht auf einem ganz anderen Blatt. Und wenn man nichts schwarz auf weiß hat, ist man dann der Gelackmeierte. Herzlichen Glückwunsch, wieder was dazugelernt!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 15/02/2017 - 15:30

    „Wer die Patenschaft für einen Asylbewerber übernimmt, muss für eine bestimmte Zeit auch nach dessen Anerkennung für den Lebensunterhalt aufkommen.“

    Mir würde nicht im Traum einfallen, für einen Asylbewerber eine Patenschaft zu übernehmen!
    Wie bekloppt muss man eigentlich sein, sowas zu machen?

  4. #4 von Gudrun Eussner am 15/02/2017 - 16:31

    Wieso nur fünf Jahre? Die Paten haben so lange für ihr Patenkind aufzukommen, bis dieses sich selbst ernähren kann. Was meint Ihr, wie rasant die Zahl dieser Idioten abnähme, die sich bislang mit ein paar Euro ein gutes Gefühl einkaufen!

  5. #5 von Ein Widerlicher aus Sachsen am 15/02/2017 - 16:43

    Lebenslang sollte die Frist sein- als Strafe für gutmenschliche Blödheit!

    Mein Lieblingsspruch bezüglich Refudschies und mitteleuropäische Blödiane: Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein.

  6. #6 von kongomüller am 15/02/2017 - 17:36

    hoffentlich werden die „paten“ auch für das rückflugticket zur kasse gebeten.
    ansonsten: patenschaften sind ein prima beispiel für gelebte teilhabe, gutmensch darf finanziell an seinem linken gesellschaftexperiment per überweisung direkt teilhaben. 🙂

  7. #7 von GrundGesetzWatch am 15/02/2017 - 20:25

    @ #1 von Cheshire Cat

    Wer ist das auf dem Bild? Ich hab einen Verdacht, bin mir aber überhaupt nicht sicher.