Bewohner lassen sich nicht vertreiben

Ob sie Angst hat? „Auch wenn unsere Autos zerstört werden, werden wir uns hier nicht verjagen lassen und wieder ausziehen. Und das Haus wird auch nicht wieder abgerissen!“, sagt H. Die Autonomen haben den Neubau im Visier, weil er auf einer Freifläche gebaut wurde, die den Hausbesetzern früher als Grillplatz diente. Zur Geschichte in der BZ

  1. #1 von Sophist X am 14/02/2017 - 10:43

    Ich schätze mal, ernsthafte Ermittlungen wird es erst dann geben, wenn einer der Terroristen erwischt wird und auf die Fresse bekommt.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 14/02/2017 - 11:08

    „Die Autonomen haben den Neubau im Visier, weil er auf einer Freifläche gebaut wurde, die den Hausbesetzern früher als Grillplatz diente.“

    Es würde mich nicht wundern, wenn die Chaoten das Haus einfach abfackeln, dann
    haben sie wieder ihren Grillplatz!

  3. #3 von Starenberg am 14/02/2017 - 11:40

    Wer Hausbesetzungen durch „Autonome“ duldet, fördert Terrorismus.

    Wenn man die ebenso unsäglichen wie unerträglichen Zustände in Berlin bereinigen will, dann muß das Gesindel in chain-gangs geregelter Arbeit zugeführt werden, z.B. Holzfällen oder Steineklopfen. Außerdem muß das leistungsfeindliche, sozialistische Instrument des Länderfinanzausgleichs sukzessive abgeschafft werden. Die Bereinigung dieser Zustände ist aber offenbar politisch nicht gewollt.

    Was in der Riager Str. vor sich geht ist das, was Linke unter einem friedlichen, bunten Miteinander der „Kulturen“ verstehen.