Das Schrottbus-Desaster von Dresden

Bürger, die gegen die geschmacklose Aufstellung von Schrottbussen vor der Dresdner Frauenkirche protestierten, wurden wie üblich als Nazis und Mob diffamiert. Doch schon wenige Tage nach Beginn der umstrittenen Kunstaktion erweisen sich die Zweifel als gerechtfertigt. Die Sächsiche Presse berichtet, dass die Barrikade in Syrien nicht dem Schutz von Zivilisten diente, wie vom Künstler Manaf Halbouni behauptet, sondern von islamischen Terroristen errichtet wurde. Auf die im Original zu sehende Fahne der Terrororganisation wurde in Dresden verzichtet. Noch. Denn der Künstler ist kein unbeschriebenes Blatt. Seine Intention, Syrien nach Sachsen zu holen, kann durchaus wörtlich genommen werden. Bereits in früheren Werken träumte er von der Eroberung Europas durch Mohammedaner aus dem Nahen Osten und malte entsprechende Karten:

Ein anderes Werk des Dresdner Schrottkünstlers dokumentiert seinen Traum einer militärischen Eroberung Europas durch den Islam

Ein anderes Werk des Dresdner Schrottkünstlers dokumentiert seinen Traum einer militärischen Eroberung Europas durch den Islam

Bericht dazu bei Politikstube

  1. #1 von Klaus Pohl am 09/02/2017 - 15:31

    Genau diese These schreibe ich bei zig Kommentaren wo ich kann,und diese Trottel lassen sich durch angebliche Künstler einlullen, nur um ja Multikulti zu sein. Es ist einfach nicht zu fassen.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 09/02/2017 - 16:24

    „Denn der Künstler ist kein unbeschriebenes Blatt. Seine Intention, Syrien nach Sachsen zu holen, kann durchaus wörtlich genommen werden. Bereits in früheren Werken träumte er von der Eroberung Europas durch Mohammedaner aus dem Nahen Osten und malte entsprechende Karten:“

    Aha… der „Künstler“ möchte, dass Dresden ein zweites Aleppo wird!

    Dieser Irre und seine Anhänger, gehören in die Irrenanstalt, aber pronto!

  3. #3 von democracy am 09/02/2017 - 16:30

    Der islamische Schrotthaufen steht jetzt unter Polizeischutz. Und eine vor lauter Kunst nicht mehr geradeaus denken könnende Elli sondert dummes Zeug ab:

    Unterstützung gab es am Donnerstag von Marion Ackermann, der Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden: „Mit seinem Monument vor der Dresdner Frauenkirche schafft der junge, in Dresden lebende Künstler Manaf Halbouni ein beeindruckendes Denkmal der Erinnerung an den Krieg – sei es der Krieg in Syrien oder der Zweite Weltkrieg. Der Künstler möchte unsere Wahrnehmungsfähigkeit auf subversive Art durch das Symbol der Mobilitätsfreiheit schärfen und auf die Zerstörung der Hochkultur, die Dresden und Aleppo gemeinsam ist, hinweisen.“ Der Aufbau auf dem Neumarkt sei ein Brückenschlag zwischen verschiedenen Kulturkreisen, die gemeinsame Schicksale teilten, so Ackermann.

    Die gefettet Teile sind echte Schenkelklopfer. Außerdem werden drei Schrottbusse, die nichts mit mit mobil, sondern nur noch mit immobil zu tun haben, nicht zum „Denkmal zur Erinnerung an den Krieg“, erst recht nicht den Zweiten Weltkrieg, nur weil ein verwirrtes Suppenhuhn und ein Syrer das behaupten.

    https://www.tag24.de/nachrichten/polizeischutz-mahnmal-neumarkt-busse-schrott-aleppo-syrien-halbouni-dresden-proteste-bewachung-214708

    ————–

    @ Heimchen am Herd

    Danke für das Lied! :))

  4. #4 von Heimchen am Herd am 09/02/2017 - 17:04

    Nächstes Monument – Theaterplatz wird Flüchtlingsfriedhof

    http://nachrichten.de.extra.hu/aktuell/nachstes-monument-theaterplatz-wird-fluchtlingsfriedhof

    Wie wird das aussehen?? Legen die da Tote hin oder wie oder was?
    Ja, sind die denn total durchgedreht?

    Das gibt Ärger und nicht zu knapp! Die Dresdner lassen sich das nicht gefallen!

    ******************************************************************************
    #3 von democracy

    @ Heimchen am Herd

    Danke für das Lied! :))

    Bitteschön, es passt so schön in diese Zeit! 😉

  5. #5 von democracy am 09/02/2017 - 17:21

    #4 von Heimchen

    Die legen Fotomatten aus und auf die werden dann Flüchtilantengräber projiziert. Das ist nur noch Gaga und zum Übergeben, was Politik und „Kunst“ im Moment in DD abziehen. So sieht das aus:

  6. #6 von Gudrun Eussner am 09/02/2017 - 17:27

    Ich habe das auch bei dreuz.info verbreitet, siehe in den Kommentaren, am 9.2.2017, 11:15 und 11:36. Dort ist man bestens informiert über das kaputte Deutschland.

    Donald Trump-Karikatur: die AfD antwortet auf den Spiegel.

    Caricature de Donald Trump : l’AFD- Berlin répond au Spiegel. Par Rosaly, 9.2.2017
    http://www.dreuz.info/2017/02/09/caricature-de-donald-trump-lafd-berlin-repond-au-spiegel/

  7. #7 von Gudrun Eussner am 09/02/2017 - 18:09

    09.02.2017 – 14:26 Uhr
    Dresden – Das Gedenken in Dresden verkommt zum Trauerspiel. Erneut wollen Neonazis den 13. Februar dazu missbrauchen, ihre Propaganda auf die Straße zu bringen.
    DIE RECHTEN WOLLEN AUSGERECHNET AM FLÜCHTLINGSFRIEDHOF AUF DEM THEATERPLATZ VORBEI ZIEHEN.

    Rechte planen Marsch zu Flüchtlingsfriedhof
    http://www.bild.de/regional/dresden/rechtsextremismus/rechte-planen-marsch-zu-fluechtlingsfriedhof-50186656.bild.html

  8. #8 von Heimchen am Herd am 09/02/2017 - 18:12

    Interview mit Manaf Halbouni“Ich finde es schade, dass ich die Arbeit verteidigen muss“

    Der Dresdner Aktionskünstler Manaf Halbouni weist die Kritik an seinem Syrien-Kunstwerk zurück. Im Interview erklärt er, warum die Diskussion um eine Fahne für die Botschaft der Skulptur keine Rolle spielt.

    (…) War Ihnen die Existenz der Fahne auf den Bussen vorher bekannt?
    Nein. Auf den Fotos, die ich bisher kannte, war die Fahne nicht drauf. Das Bild mit der Fahne habe ich heute zum ersten Mal gesehen. (…)

    Müssen Sie Ihr Kunstwerk mit Blick auf die Kritik und mit Blick auf die Fahne der Terrororganisation neu bewerten?

    (…)Ich muss das Kunstwerk nicht neu bewerten, denn es steht für das, was ich meine: Für den Frieden. Und für das Erinnern daran, dass Krieg nur Leid ist. Und zwar in jeglicher Sicht.

    Und dass Krieg, bloß weil er fern von uns ist, da ist. Jedenfalls in der Geschichte der Stadt Dresden. Die Stadt lag einst in Trümmern und ist wieder aufgebaut worden. Diese Arbeit soll auch für andere Völker symbolisieren, dass nach der Zerstörung der Wiederaufbau beginnt.

    http://www.mdr.de/sachsen/dresden/interview-manaf-halbouni-monument-100.html

    Na,dann soll er mal mit gutem Beispiel vorangehen und mithelfen, dass Aleppo wieder
    aufgebaut wird! Oder sollen WIR das etwa für die Syrer machen??

    Soweit kommt das noch!

  9. #9 von Gudrun Eussner am 09/02/2017 - 18:31

    Es ist wie mit dem „Tag der offenen Moschee“ auf unserem Nationalfeiertag, 3. Oktober.
    Diejenigen Muslime, die die Vorherrschaft des Islam bei uns herbeiführen wollen, und zu ihnen zähle ich ab sofort Manaf Halbouni, bemächtigen sich unserer Symbole, Denkmäler und Daten und besetzen sie mit ihren Symbolen, Denkmälern und Daten.

    Deshalb stehen die Busse, deren Beflaggung der Künstler angeblich nicht kannte, obgleich das Foto um die Welt zog, direkt bei unserem Symbol für den Krieg, der Frauenkirche, deshalb wird der Theaterplatz gewählt.

    Es geht um die Besetzung des öffentlichen Raumes durch den Islam. Angestrebt wird die Auslöschung unserer Gedenkkultur und unserer Kultur insgesamt. Das Foto mit den Pfeilen auf Deutschland zeigt es doch. Wessen bedarf es noch, um zu begreifen, was da läuft?

    Heidrun Hannusch (62) vom Verein Friends of Dresden Deutschland? Wer finanziert den Verein?

    Theaterplatz wird Flüchtlingsfriedhof
    http://www.bild.de/regional/dresden/theaterplatz/wird-fluechtlingsfriedhof-50175388.bild.html

  10. #10 von Gudrun Eussner am 09/02/2017 - 18:47


    Vorstoß der Achsenmächte nach Jugoslawien, im WKII

    Manaf Halbouni zeichnet ebenso auf, wie’s für die Eroberung Deutschlands funktioniert. Übersetzen wie Tariq ben Ziad, 711, nach Spanien, Erobern Europas von Istanbul, der Hauptstadt des Osmanischen Reiches aus, unterstützt von einigen Horden aus den osmanisch-arabischen Gebieten.

    Und auf einen solchen fällt der Dresdner Oberbürgermeister rein?

  11. #11 von democracy am 09/02/2017 - 18:55

    #9 von Gudrun Eussner

    Besonders grauslig aber passend: Heidrun Hannusch ist Journalistin. Redakteurin bei der DNN, schreibt außerdem noch für taz und Zeit. In Dresden ist momentan mal wieder die unheilige Allianz der Dressurelite aufmarschiert, um – Hand in Hand mit ihrer Islamförderung – ihre Ansicht der Welt den Bürgern reinzuwürgen.

  12. #12 von Gudrun Eussner am 09/02/2017 - 19:04

    #11 democracy, alles klar! Linke, im Schulterschluß mit Muslimen, tun alles, uns zu zerstören, sie lassen nichts unversucht. Und die deutschen Steuerzahler zahlen für ihre eigene Abschaffung.

  13. #13 von Gudrun Eussner am 09/02/2017 - 22:16

    Der Skandal auf Breitbart News:

    A controversial new monument in Dresden to the victims of the battle for Aleppo may have been inspired by temporary fortifications set up by radical Islamists linked to al-Qaeda and the killing of Christians.


    Dresden Unveils Controversial Monument that Looks Like Radical Islamist Fortification
    http://www.breitbart.com/london/2017/02/09/dresden-monument-mimics-radical-islamist/

  14. #14 von Cheshire Cat am 09/02/2017 - 22:55

  15. #15 von Gudrun Eussner am 09/02/2017 - 22:58

    Woher haste das nur immer, Cheshire Cat? Hinreißend!

  16. #16 von Cheshire Cat am 09/02/2017 - 23:04

    @#15 von Gudrun Eussner am 09/02/2017 – 22:58
    „Woher haste das nur immer, Cheshire Cat?“

    Aus dem Wunderland, wo ich wohne. :-))
    http://www.usnews.com/dims4/USNEWS/f0a19db/2147483647/resize/1200x%3E/format/png/quality/85/?url=%2Fcmsmedia%2F65%2F1a%2F58afef0b4193bbe0aab8c168c100%2F20161215edshe-b.tif

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