Pfaffe verteidigt – wie stets – Moslem

Provokante Störaktion eines Mohammedaners in einer Kirche – Vorbote für schlimmere Szenarios?

… Wie der stellvertretende Leiter der zuständigen Polizeiinspektion mitteilte, handelt es sich um einen vom Westbalkan stammenden, 33-jährigen Mann, der bereits viele Jahre in Deutschland lebt und bereits mehrfach wegen Körperverletzungs- und Eigentumsdelikten straffällig geworden ist. Allerdings wird von der Polizei auch sicherheitshalber angemerkt, dass es derzeit keine Hinweise darauf geben, dass der Mann einer Islamistenszene angehören soll.

Beschwichtigungsversuch durch den Pfarrer

Für Pfarrer Römischer ist eine solche Störung von Menschen, die von einem geliebten Menschen Abschied nehmen, eine verheerende Situation, doch meinte der evangelische Kirchenvertreter dann auch noch beschwichtigend, dass der Mann vielleicht „gar nicht bemerkt habe“ in eine Trauerfeier geraten zu sein. Mehr auf unzensuriert.at …

  1. #1 von Cheshire Cat am 05/02/2017 - 16:59

    Der Fisch stinkt vom Kopf

  2. #2 von Heimchen am Herd am 05/02/2017 - 17:30

    „Ich komme im Namen des Propheten, um den Ungläubigen die Botschaft Allahs zu verkünden.“

    „Und ich kommen von der Polizei und verhafte Sie wegen Störung einer Trauerfeier!“

    Ach, hat das keiner gesagt? Warum nicht?

    WAS lassen sich die Christen eigentlich noch alles gefallen?

  3. #3 von Jürg Rückert am 05/02/2017 - 17:32

    Sollte der Pastor Begriffe wie „Islam“ oder „Neubürger“ auch nur entfernt in Zusammenhang mit der würdelosen Person bringen, so würde er gegangen werden.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 05/02/2017 - 17:36

    Das sollte sich mal ein Christ erlaubt haben, in eine Moschee einzudringen und zu rufen:

    „Ich komme im Namen des Herrn um Euch die Botschaft Jesus zu verkünden!“

    Das hätte er wahrscheinlich nicht überlebt!