Köln: Schluss mit bunt

Die Stimmung im Bermudadreieck, das wegen seiner Gay-Bars wie „Die Mumu“ oder „Exile“ ein Anlaufpunkt der Schwulen- und Lesbenszene aus ganz Deutschland ist, ist schon länger wegen Übergriffen auf die Besucher getrübt. Es herrscht Verunsicherung.
So sollen sich Diebstähle durch Antänzer und homophobe Übergriffe im vergangen Jahr gehäuft haben. Zu dem Zeugen-Video im Fall des aktuellen Angriffs schrieb eine Nutzerin auf Facebook:
„In der Schaafenstr. besteht leider schon länger ein Problem, u.a. »Antanzen«, Gewaltandrohung, homophobe Übergriffe“.

Das Problem wird jetzt auch außerhalb der Szene bekannt, nachdem Migranten den Türsteher einer Gay-Bar niedergestochen hatten. Der Täter stellte sich später der Polizei und wurde nach Aufnahme der Personalien wieder frei gelassen. Bericht ebenfalls im EXPRESS

  1. #1 von sohnes am 04/02/2017 - 08:04

    Man stelle sich den Namen eines etwaigen ad hoc Aktionsbündnisses mal lieber nicht so genau vor 🙂

  2. #2 von Klaus Pohl am 04/02/2017 - 09:37

    Köln ist doch schön Bunt ,alle jubeln über Multikulti ,Messerstecher dürfen nach ihrer Tat nochmal zuschlagen, man hat ja jetzt ihre Personalien. Mein Mitleid für Köln hält sich in Grenzen.

  3. #3 von kongomüller am 04/02/2017 - 11:06

    geliefert wie bestellt, köln soll sich nicht beschweren.
    ————

    derweil:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/terrorverfahren-generalbundesanwalt-bittet-laender-wegen-ueberlastung-um-hilfe-a-1133096.html

    wir schaffen das !!! 🙂

  4. #4 von Cheshire Cat am 04/02/2017 - 11:28