Neue Friedensbotschaft in Frankreich

Ein Mann hat einen Soldaten am Pariser Museum Louvre mit einem Messer ange griffen. Der Angreifer habe „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“) gerufen und zwei Rucksäcke getragen, sagte der Pariser Polizeichef.

Der Soldat eröffnete das Feuer auf den Angreifer und verletzte diesen schwer. Der Soldat selbst wurde leicht ver letzt. Das Gelände um das Museum wurde evakuiert und das Museum gesperrt.

Frankreichs Premierminister Cazeneuve sprach von einem „Angriff mit terroristischem Charakter“. Aus dem ARD-Videotext …

  1. #1 von Gudrun Eussner am 03/02/2017 - 13:23

    Es heißt „Allah ist größer“, nämlich als der jüdisch-christliche Gott. Allah ist nicht (!) Gott. Aber das muß man nach vielen Jahren, in denen wirkliche Experten des Islam das immer wieder erklären, beim Staatsfernsehen nicht wissen. Die Verdummung geht ununterbrochen weiter.

    Ik ha de Neese pleng !

  2. #2 von Heimchen am Herd am 03/02/2017 - 13:39

    „Frankreichs Premierminister Cazeneuve sprach von einem „Angriff mit terroristischem Charakter“

    Was ist das denn für ein komischer Angriff??
    Haben Terroristen also verschiedene Charaktere oder was soll das heißen?

    Gudrun, erklär mir das mal bitte!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 03/02/2017 - 13:48

    Der Angreifer fühlte sich bestimmt von der Mona Lisa provoziert, oder?
    Die hat ihn so unverschämt angelächelt!

    Das Museum hat sofort reagiert:

  4. #4 von Cheshire Cat am 03/02/2017 - 14:41

  5. #5 von Cheshire Cat am 03/02/2017 - 14:42

    Von PI:
    „Und heut sitzt sie wieder bei Erdo zwischen zwei großen Türkenfahnen, als wäre Deutschland schon eingemeindet und sie die Statthalterin des neoosmanischen Sultans. Einfach nur widerlich – die Rautze.“

  6. #6 von Starenberg am 03/02/2017 - 17:28

    Was, Erdowahn gibt uns‘ Anschi die Hand? Das ist aber ziemlich unislamisch.

  7. #7 von Starenberg am 03/02/2017 - 17:31

    Ach, ich merke gerade, ich habe da etwas verwechselt:
    Uns‘ Anschi hat dem Kalifen die Hand gegeben.
    Da sollte sie aber sofort nachzählen, ob sie noch alle Finger dran hat.

  8. #8 von Klaus Pohl am 04/02/2017 - 10:22

    Kunst .Wissenschaft, Musik , all die Sachen die das Leben schöner machen sind im Islam Tabu.

    Er wollte bestimmt der Malenden Kunst ein paar Bomben kreieren .

  9. #9 von Gudrun Eussner am 04/02/2017 - 16:13

    #2 Heimchen! Kannst Du nicht lesen? Benutze bitte die deutsche Sprache! Er sagt mit dem Satz, daß nicht der Angriff Terror ist, sondern dessen Charakter.

    Auch die Waffe ist nicht gebräuchlich in islamischen Staaten, also kein Krummdolch, kein Kris, kein Säbel, sondern die Waffe ist in Lateinamerika gebräuchlich, eine Machete! Die Tat weist nach Lateinamerika.

    Genauso ist der Mord an Ungläubigen durch Selbstmordattentäter kein „assassinat“, Meuchelmord, von den islamischen Assassinen hergeleitet, sondern Kamikaze. Es war ein Japaner!
    http://dict.leo.org/franz%C3%B6sisch-deutsch/assassinat

    Die Kamikaze des Daech: Gott ist groß!
    Müßte heißen: Die Assassinen des Daech: Allah ist größer!
    http://eussner.blogspot.fr/2015/11/die-kamikaze-des-daech-gott-ist-gro.html

    Du mußt noch viel lernen, Heimchen! 😉

  10. #10 von Gudrun Eussner am 04/02/2017 - 16:48

    #4 Cheshire Cat, das ist ’ne Fotomontage, hier ist’s echt, und so sollte es drei Monate aussehen, aber das war dann doch zu viel, und es wurde auf drei Wochen reduziert.

    Man feierte (!) die Eroberung von Konstantinopel durch Mehmet Fatih:“Von Byzanz bis Istanbul“:

    De Byzance à Istanbul. Un port pour deux continents. Saison de la Turquie en France

    Den Vogel dieser „Erweiterung“ schießt auch hier Paris ab, das vom 10. Oktober 2009 bis 19. Januar 1010 im Grand Palais eine Ausstellung Von Byzanz bis Istanbul zeigt, die Stadt als „Hafen zweier Kontinente“. In dem Buch „Sternstunden der Menschheit“ beschreibt Stefan Zweig die Katastrophe der Eroberung von Byzanz 1453 durch die Türken unter dem grausamen Eroberer und Namensgeber für Moscheen in Deutschland „Fatih“, Sultan Mehmet II, genannt Mehmet der Eroberer. Vor dem Sturm verspricht er im Namen Allahs, gemäß Sure 8 „Die Beute“, die Stadt einschließlich der Hagia Sophia für drei Tage zu Plünderung und Schändung freizugeben. Danach weiht er die Hagia Sophia Allah für ewige Zeiten. Das herabstürzende Triumphkreuz läßt er in die Eingangsstufen verarbeiten, so daß jeder, der in die Hagia Sophia hineingeht, das Kreuz mit Füßen tritt. Man ahnt, wie das im Grand Palais geschönt wird.

    Das Wahrzeichen von Paris in den Nationalfarben der Türkei 9. Oktober 2009
    http://www.eussner.net/artikel_2009-09-01_11-55-15.html

  11. #11 von Gudrun Eussner am 04/02/2017 - 16:52

    10 Octobre 2009 – 25 Janvier 2010, Grand Palais, Galeries nationales
    http://www.grandpalais.fr/fr/evenement/de-byzance-istanbul

    Kaum zu glauben, aber wahr!