Warum ein Jude auswandern will

Es ist wahrscheinlich, aber nicht völlig sicher, dass Kriminelle und Terroristen aus dem gesamten Nahen Osten sich unter den Flüchtlingsstrom mischen und nach Europa kommen werden, so dass nach einiger Zeit auch der letzte Anschein staatlichen Gewaltmonopols verschwindet. Es ist wahrscheinlich, aber nicht völlig sicher, dass ein bedeutender Teil der Einheimischen das Vertrauen aufgibt in einen Staat, der die Kontrolle verloren hat, dass dieser Teil sich radikalisiert und die Systemfrage stellt, in der Wahlkabine oder auf der Straße. Das alles ist wahrscheinlich, aber eben nicht völlig sicher, hängt es doch von verschiedenen Annahmen ab, über die man endlos diskutieren kann, hängt es doch davon ab, welche Vorstellungen man hat von Ökonomie oder von der Existenz kulturspezifischen Verhaltens, vom Wesen des Islam, von Rassismus, von Kriminalität oder von der Attraktivität westlich-liberaler Werte. zum Text bei Tagesspiegel

  1. #1 von Jürg Rückert am 30/01/2017 - 11:11

    Die Kultur des Todes hat viele Gesichter!

    Leserbrief von Dolores Winter:
    „Ich war am Mittwoch dem 18.1.2017 am Breitscheidplatz um dort einen Blumenstrauß niederzulegen. Ich traf dort auf eine Gruppe von 12 jungen Arabern, vier davon Mädchen bzw. junge Frauen. Sie machten hämische Victory-Zeichen, spuckten auf die Blumen, Grablichter und Stofftiere, die dort zum Gedenken an die Opfer abgelegt wurden. Sie fotografierten sich lachend und feixend und jubelten immer wieder „plattgefahren“. Eine ältere Frau sah dies und schüttelte den Kopf. Daraufhin rannte eine der jungen Frauen auf sie zu und schrie drohend mehrmals „Was willst du, deutsche Schlampe?“ Ich bin keine Rassistin und habe keine rechtsradikalen Ansichten, aber dieser alltägliche Wahnsinn in unserer Hauptstadt ist unerträglich und anstatt der Regierende Bürgermeister Müller diese Auswüchse bekämpft, hält er lieber eine Rede gegen Trump. Berlin ist zu einem Sumpf der Kriminalität verkommen und die Politik zeigt keinen Willen seine Bürger zu schützen.“
    Quelle: https://www.compact-online.de/trauern-verboten/

    Die der Kritik an den Neubürgern vorangestellte Entschuldigung von Frau Winter zeigt das Ausmaß der Einschüchterung des Restvolkes. Die hier benannten Araber jubeln unbehelligt über den Terrorakt ähnlich wie die Hamas, wenn wieder einmal eine Messerattacke in Israel Erfolg hatte.
    Während in früheren Zeiten der Christenverfolgung die geweihten Diener des Herrn hinter und neben ihren Gläubigen standen, ist das heute keineswegs mehr gewiss. Der Papst, die „Merkel auf dem Stuhle Petri“ sorgt sich mehr um das Wohlergehen der weltweit hauptsächlichsten Peiniger der Christen als um das Wohl seiner Gläubigen. Der Verdacht, dass er diese über ein Martyrium im Lande ihrer Väter dem Himmel zuführen möchte, verdichtet sich.
    Seine Barmherzigkeitsideologie ist einer der Hauptkiller des Abendlandes. Sie ist der Habicht über unserem Hühnerhaufen. Sie ist eine perfekte Einbahnstraße: freie Fahrt für die „Armen“, die vermeintlichen Opfer und Fahrverbot für die Altbürger sprich die fetten Säcke, die Ausplünderer der Welt, die häßlichen weißen Männer …
    Die wichtigsten Vertreter der Victimisierung der Wohlstandssuchenden und der Kriminalisierung der Eingeborenen sind unsere morschen Regierungen und Parteien, der Neokommunismus und die christlichen Großkirchen. Das Volk ist so unmündig wie eh und je.

    Obwohl der industrielle Ausstoß an CO2 in keinem Zusammenhang mit einem wahrscheinlichen Klimawandel steht, müssen wir nun „Klimaflüchtlinge“ aufgrund überweidete Steppen aufnehmen. Der Papst hat`s durch eine Enzyklika vorbereitet: Wir sind schuld. Wir waren es. Wir werden es noch sein nach dem letzten Altbürger.

    Wohin sollten die „länger hier Lebenden“ auswandern? Übers Mittelmeer?? Zum Ural?? Zum Nordpol?? Über den Atlantik?? Es braucht keine Berliner Mauer mehr! Wir sitzen fest.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/01/2017 - 12:01

    Es soll schon was heißen, wenn ein Jude aus Deutschland auswandern will. Das sollte
    uns zu denken geben! Juden sind es gewohnt, nicht besonders beliebt und willkommen
    zu sein, damit konnten sie leben. Aber im Laufe der letzten Jahre ist es immer gefährlicher
    für sie geworden in Deutschland zu leben, wegen Merkels Lieblingen und den Linken,
    die sie auch hassen!

    Es wird soweit kommen, dass Juden und Deutsche auswandern werden!
    Für die, die hierbleiben müssen, wird es die Hölle werden!

    Wer hilft uns aus diesem Dilemma?

  3. #3 von Cheshire Cat am 30/01/2017 - 15:18

  1. Warum ein Jude auswandern will – holzheimblog