Ulfkottes letzter Artikel

Unter den Augen der NATO-Truppen blüht in Afghanistan der traditionelle Kindesmissbrauch. Auch deutsche Politiker kuschen vor den grausamen Sexriten der Einheimischen – einer beteiligte sich sogar daran.

Die Lügen, mit denen Politiker und Journalisten uns beim Thema Afghanistan eindecken, beginnen schon beim Wort Hindukusch. Die Aussage, dort Frieden und Freiheit zu verteidigen, ist an Skrupellosigkeit ohnehin kaum noch zu überbieten. Dass «Hindu» dabei für die Anhänger der Religion der Hindus steht (der drittgrößten Religion der Welt), muss wohl nicht lange erklärt werden. Und «kusch» ist die eingedeutschte Variante des persischen Wortes «kosh», das man mit «töten» oder «vertreiben» übersetzt. Der Hindukusch steht also auf der islamischen Seite des Bergmassivs von Afghanistan bis hin zum Iran als Symbol für jenen Ort, wo man die Anhänger des Hinduismus gern vertreibt oder tötet. weiter bei compact

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/01/2017 - 09:49

    „Unter den Augen der NATO-Truppen blüht in Afghanistan der traditionelle Kindesmissbrauch.“

    Unfassbar, wofür man die Kinder alles missbraucht!

  2. #2 von Cheshire Cat am 28/01/2017 - 15:30

    HATE SPEECH

  3. #3 von democratia am 31/01/2017 - 00:08

    Ebenso wie bei seinem ersten 2015 auf Ungarisch erschienenen Buch „A megvásárolt újságírók“ („Die gekauften Journalisten“) war Udo Ulfkotte im vergangenen Jahr auch bei der Vorstellung seines zweiten auf Ungarisch veröffentlichten Buches, „A menekült-ipar“ („Die Asyl-Industrie“), persönlich in Budapest zugegen. Nach der allgemeinen Pressekonferenz beantwortete der am 13. Januar verstorbene Publizist der Budapester Zeitung einige Fragen.

    http://www.budapester.hu/2017/01/27/die-zahl-der-terroranschlage-wird-mit-sicherheit-zunehmen

    Gespräch mit dem Publizisten Udo Ulfkotte