Moslems verweigern Holocaust-Gedenken

In Gelsenkirchen verweigern moslemische Berufsschüler die Teilnahme an einer Aktion zum Gedenken an die Opfer des Holocaust. Der Schuldirektor findet das gut:

Dass es auch negative Stimmen zu der Schilder-Aktion gibt, findet Schulleiter Günter Jahn gut und richtig. „Sie soll ja ein Nachdenken auslösen“, sagt er. „Dabei ist wichtig, dass sie auch Kritik auslöst. Das ist die Basis einer Diskussion.“
Außerdem sei es in gewissen Millieus eben gefordert, sich israelkritisch zu zeigen. Man müsse verstehen, dass Menschen sich dem Druck der Gruppe nicht entziehen und damit angreifbar machen wollen.

Bericht im WESTEN

  1. #1 von Kommentarspender am 27/01/2017 - 14:42

    Habe ich zu meiner Schulzeit auch schon erlebt.
    Wenn Moslemkinder sich im KZ total daneben benommen haben, rumgegröhlt und Witze gerissen haben, waren das eben kulturelle Eigenheiten, die wir zu tolerieren haben.
    Deutsche Kinder hingegen hatten sich schuldig zu fühlen, ansonsten (ihr wisst schon…) Nazikeule.

    Auch ein Grund warum ich mich von der bunten, multikulti, megatoleranten Ideologie abgewandt habe. Sie und ihre Schuldkult ist einfach nicht glaubwürdig.

    Ich halte Israel für eines der vorbildlichsten Staaten der Welt der vom modernen Antisemitismus aus der islamischen Welt geschützt werden muß. Geheuchelter bunter Multikulti-Schuldkult braucht kein Mensch und dient nur dazu die eigenen Bürger klein zu halten.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 27/01/2017 - 15:00

    AfD darf keinen Erfolg haben

    „Das sind wir den Ermordeten schuldig“

    Dass eine Partei wie die AfD in Baden-Württemberg jetzt Reisen von Kindern und Jugendlichen in solche Gedenkstätten einschränken will, weil hier kein positives Bild von Deutschland vermittelt werde, dass sie Fördermittel für eine NS-Gedenkstätte im Ausland streichen will, weil dies nicht zu den „Kernaufgaben“ eines Landes gehöre – all das zeigt: Diese Partei will, dass die Erinnerung an das schlimmste Kapitel der deutschen Geschichte in unseren Köpfen verblasst.

    Man mag über die AfD denken, was man will. Man kann ihre Vorstellungen zur Flüchtlingspolitik gut oder schlecht finden. Aber eine Partei, die für eine solche Politik steht und die einen Mann in ihrer Führungsriege duldet, der die Erinnerung an den Holocaust als lästig und lächerlich empfindet, eine solche Partei darf in diesem Land keinen Erfolg haben. Das sind wir – jeder einzelne von uns – den Millionen Ermordeten von Auschwitz oder Treblinka, von Sobibor oder Majdanek schuldig.

    http://www.tagesschau.de/kommentar/restle-103~_origin-55b2934e-f50a-4f2c-a143-2cef3ee334d0.html

    Ich finde es furchtbar, wenn man die toten Juden für Propagandazwecke missbraucht!

    Pfui Teufel !

  3. #3 von Lomar am 27/01/2017 - 15:40

    Höcke hat auch nur laut nachgedacht und ist nicht Judenfeind oder Holocaustleugner. Er will nicht das Gedenken an die Schande der Vorfahren verhindern. Er will lediglich, dass die Nachfahren nicht nur an dieser einzelnen Wurzel wachsen. Diese Vielfalt der Wurzeln billigt man aber von gleicher Seite, von der Höcke angegriffen wird, den Moslems zu. Wobei diese heute die größten Antijudaisten (nicht Antisemiten) sind. Semiten sind sie ja selbst.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 27/01/2017 - 15:57

    #3 von Lomar

    Ich meinte nicht Höcke oder die AfD, sondern den Kommentar von Georg Restle. 😉

  5. #5 von Heimchen am Herd am 27/01/2017 - 16:25

    Zum internationalen Holocaust-Gedenktag: NIE WIEDER

    Es gibt sie immer noch, die Judenvernichtungs-Träumer. Sie werden es nicht schaffen, denn die Juden lassen sich nicht mehr auf die Schlachtbank führen – heute wehren sie sich.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 27/01/2017 - 16:26

    Und wer es nicht sehen wollte: Schaut euch genau an, was die Terroristen da oben zeigen – und dann sagt mir nochmal, das seien keine Antisemiten oder sie verdienen einen eigenen Staat oder sie seien Freiheitskämpfer!

    https://heplev.wordpress.com/2017/01/27/zum-internationalen-holocaust-gedenktag-nie-wieder/

    Vielen Dank an Heplev!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 27/01/2017 - 16:42

    PM Netanyahu’s Statement on International Day of Commemoration of the Victims of the Holocaust

    Eine sehr gute Rede!

  8. #8 von Cheshire Cat am 27/01/2017 - 18:15

  9. #9 von Klaus Pohl am 27/01/2017 - 18:41

    Wenn ein Deutscher öffentlich den Holocaust leugnet,wird er nieder gemacht,bei Musels haben die Deutschen Lehrer Verständnis,zum kotzen

  10. #10 von kongomüller am 27/01/2017 - 20:10

  11. #11 von Happy Jack am 29/01/2017 - 11:28

    Frage an Radio Eriwan:

    Handelt es sich bei “ … verrecke“-Slogans um Heetzpietsch?

    Antwort: Im Prinzip ja und nein. Wenn vorne „Islam“ steht, dann ja. Wenn sich der Spruch jedoch auf Deutschland bezieht, dann: nein.

    Zusatzfrage an Radio Eriwan: Und was, wenn dort von Israel oder den Juden die Rede ist?

    Antwort: Nun, ganz einfach. Wird die Losung von einem deutschen Rechtsradikalen abgesondert, so haben wir es selbstverständlich mit Hetz-Pietsch zu tun. Erhebt jedoch ein hochwillkommener Gast aus dem Morgenland selbige Forderung, so ist dies als freie Meinungsäußerung aufzufassen und uneingeschränkt zu tolerieren!

  12. #12 von Heimchen am Herd am 29/01/2017 - 16:10

    #11 von Happy Jack

    Bundestrollamt für gegen digitalen Hass – Teil 7

    Zur Strafe musst Du jetzt alle Folgen gucken!