Urlaub bei den Verfolgern

Die Szene spielte sich im Juli 2016 am Flughafen Zürich-Kloten ab. Es ist Ferien­zeit. Tausende von Menschen fliegen in ihren Sommerurlaub. Darunter sind zahlreiche Leute aus Eritrea, Männer, Frauen, ganze Familien. Sie haben Reiseausweise als Flüchtlinge oder als vorläufig Aufgenommene, die trotz abgelehntem Asylantrag in der Schweiz bleiben können. Die Kantone haben die Dokumente ausgestellt, nachdem die Eritreer ein Gesuch eingereicht haben und dies vom Bund geprüft worden ist. Viele von ihnen fliegen nicht etwa nach Italien, Deutschland oder nach Schweden, wo es grosse Diaspora-­Gemeinden aus Eritrea gibt. Sie fliegen in ihre Heimat. Also in das Land, in dem sie gemäss der Flüchtlingspolitik von Bundesrätin Simonetta Sommaruga «an Leib und Leben bedroht» sind und darum nach einem abgewiesenen Asylantrag zurzeit keinesfalls zurück­geschafft werden können. weiter bei Basler Zeitung

  1. #1 von Heimchen am Herd am 26/01/2017 - 12:36

    „Urlaub bei den Verfolgern“

    Wir werden nach Strich und Faden von den „Asylanten“ verarscht!

  2. #2 von marco am 26/01/2017 - 22:36

    Das ist doch noch garnichts.In denJugo. Kriegen fuhren aus Deutschland Asylanten und Gastarbeiter in den Krieg!Mit Reisebussen!!!Das muss man sich mak vorstellen,denn damals wurden die Grenzen ja noch überwacht.Int. in Österreich aber anscheinend auch niemanden,soviel zur EU.

    Manche fuhren auch nur am Wochenende in den Krieg,Freitag wurde Urlaub genommen und dann nach J. gerast…Jajaman tat alles un dem Krieg zu verhindern…

  3. #3 von Cheshire Cat am 26/01/2017 - 22:48