Joschka Fischer und die Faszination der Gewalt

„Putztruppen-Joschka“ Fischer, einst Jäger von Polizisten des „deutschen Schweinestaates“, richtet seine Gewaltfantasien mittlerweile gegen Russland. Gert Ewen-Ungar hat sich nun mit dessen jüngsten Darlegungen in deutschsprachigen Medien beschäftigt. Am 12.12. des vergangenen Jahres erschien in der Süddeutschen ein bemerkenswerter Gastbeitrag des ehemaligen deutschen Außenministers Joschka Fischer. Zuvor war dieser nahezu gleichlautend bereits am 6.12. im österreichischen Standard veröffentlicht worden. Der Artikel ist überschrieben mit dem Titel „Das Ende des Westens“ und in mehrerlei Hinsicht diskussionswürdig. weiter bei RT

  1. #1 von Cheshire Cat am 19/01/2017 - 15:36

  2. #2 von Heimchen am Herd am 19/01/2017 - 17:03

    „Fischer ist das hiesige Sprachrohr der eben in den USA grandios gescheiterten Demokraten und deren wirtschaftlicher und machtpolitischer Interessen. Mehr noch: Er ist der Multiplikator der Interessen jenes Teils der Demokraten und des politischen Establishments in Washington, die sich links und liberal geben, die aber eine knallharte kriegerische, menschenverachtende neoliberale Agenda verfolgen. Sie verfolgen einen Allmachtsanspruch und sind bereit, selbst in ihren eigenen Reihen mit unlauteren Mitteln gegen Konkurrenten zu kämpfen, wie es Clinton mit Sanders getan hat.“

    Fischer ist ein Charakterschwein! Ich hasse diesen Typen wie die Pest!

  3. #3 von Klaus Pohl am 19/01/2017 - 19:58

    Dem ist nichts bei zu pflichten.