Schlimme AfD umwirbt einfach Steinbach

AfD umwirbt CDU-Abtrünnige Erika Steinbach

Kaum hat sich die weit rechtsstehende Abgeordnete Steinbach mit einem Paukenschlag von der CDU von Bundeskanzlerin Merkel verabschiedet, macht die AfD der 73-Jährigen Avancen.

Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch lud Erika Steinbach zum Eintritt in ihre Partei ein: „Liebe Frau Steinbach, konservative Ex-CDU’ler sind in der AfD immer herzlich willkommen“, schrieb von Storch auf Twitter. AfD-Vize Alexander Gauland kündigte in der Zeitung „Welt am Sonntag“ an: „Mit Erika Steinbach werde ich in der nächsten Zeit sicherlich telefonieren und auch über ihre weiteren politischen Pläne sprechen.“ Weiter auf dw…

  1. #1 von Klaus Pohl am 15/01/2017 - 16:20

    Es werden noch mehr abspringen ,

  2. #2 von Starenberg am 15/01/2017 - 16:55

    Die CDU-Bonzen können ja noch nicht einmal korrektes Deutsch:
    „Wäre konsequent, wenn sie das Mandat abgibt“ sollte wohl heißen:
    „Wäre konsequent, wenn sie das Mandat abgäbe.“

    Wie sagte Stoiber einst:
    „Wir müssen den Kindern mehr Deutsch lernen“

    Wahrscheinlich hat doch das linke Gesocks recht, das da einst formulierte
    „Die Beherrschung der Deutschen Sprache ist nur ein Mittel der Oberschicht
    zur Unterdrückung der … usw. usw. “

    Angesichts derartiger Volksvertreter kann ich nicht soviel fressen, wie ich meine,
    gerne kotzen zu wollen gemeint wünschen zu haben … oder so.

    Bieldung fier alle! Und den Linken in die Fresse. Auch denen von der CDU.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 15/01/2017 - 17:50

    „Kaum hat sich die weit rechtsstehende Abgeordnete Steinbach mit einem Paukenschlag von der CDU von Bundeskanzlerin Merkel verabschiedet, macht die AfD der 73-Jährigen Avancen.“

    Warum auch nicht??

    Und mit ihren 73 Jahren, sieht sie weitaus frischer und jünger aus, als die 62 jährige Merkel!

  4. #4 von Cheshire Cat am 15/01/2017 - 18:00

  5. #5 von Berliner am 16/01/2017 - 01:54

    Mit Frau Steinbach verlässt ein weiteres Ich sage mal CDU Urgestein die Merkel-Partei. Die Begründung für ihren Austritt aus der CDU ist sehr interessant und vor allem wissenswert. Nur als Beispiel Frau Steinbach wollte die ständigen Rechtsbrüche nicht mehr mit tragen. Sei es bei der Banken und Euro Rettung oder die Flüchtlingspolitik. Auch mit Ihrer Einstellung zur AfD hat sich Frau Steinbach keine Freunde in ihrer Fraktion gemacht. Das Frau Steinbach aufgefordert wurde Ihr Bundestagsmandat abzugeben war eine voraus zu sehende Reaktion der hessischen CDU. Doch Frau Steinbach hat ein Direktmandat das heißt das Sie von den Bürgerinnen und Bürgern ihres Wahlkreises direkt in den Bundestag gewählt wurde ohne den Umweg über die CDU Landesliste. Das die AfD Frau Steinbach umwirbt ist mehr als verständlich. Die AfD tritt für die Werte ein und will eine Politik für die früher die CDU stand.