Frau Özoguz und ihre Nähe zum Islamismus

Von Ansgar Neuhof.

Aydan Özoguz (SPD) ist Staatsministerin (parlamentarische Staatssekretärin) und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Lange Zeit war es ruhig um sie, doch seit kurzem steht sie verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit. Gleich dreimal hat sie in den vergangenen Wochen mit frag- und kritikwürdigen Äußerungen größere Aufmerksamkeit erregt. Zunächst verteidigte sie Justizminister Heiko Maas (SPD), als sie sich entsprechend dessen Gesetzentwurf gegen ein pauschales Verbot von Kinderehen aussprach, weil dies angeblich zu großen Problemen für die betroffenen Frauen führen könne. Und kurz darauf äußerte sie anläßlich einer Großrazzia gegen radikale Islamisten erhebliche Skepsis gegenüber dem Vorgehen der Sicherheitsbehörden. Einzelheiten lassen sich den zahlreichen Artikel hierzu entnehmen (siehe stellvertretend hier). Schließlich hat sie ein sogenanntes Impulspapier von Migrantenorganisationen zu verantworten, dessen Forderungen auf die Abschaffung der bisherigen Bundesrepublik hinauslaufen (siehe hier). Letzteres soll hier aber nicht Thema sein. Weiter auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 13/01/2017 - 12:38

    Dieses islamische U-Boot gehört in den Knast und nicht ein ein Staatsministerium!

  2. #2 von Lokaldemokrat am 13/01/2017 - 12:42

    Deshalb wurde Fr. Abkotz auch auf Platz 1 der SPD in Hamburg für die BTW 2017 gewählt.
    Etwas besseres hat die ShariahParteiDeutschland nicht.

  3. #3 von Cheshire Cat am 13/01/2017 - 18:34

    Schon erste Erfolge im Deutschkurs:

  4. #4 von danny70 am 14/01/2017 - 13:00

    Ihr Jungs (die schon lange hier leben) solltet verstehen, dass es sich hier um eine Eroberung handelt. Die Eroberer haben 900 Jahre gut auf den Ruinen des Römischen Imperiums gelebt, mit gut ausgebildeten, intelligenten und fleißigen Christen als Sklaven / Sex-Sklavinen.
    Nachdem sie das eroberte Territorium ruinierten, brauchen sie nun neue gut ausgebildete, intelligente und fleißige Christen als Sklaven / Sex-Sklavinen.
    Kosovo war eit Test. Nach dem Erfolg dort ist Rest-Europa dran.
    Alles was man sonst so liest, links/grün wie rechts, ist Bla Bla.
    Es geht nur darum, wer für wen der Sklave / die Sex-Sklavin wird.
    Wer lesen kann, darf die Geschichte (letzte 600 J) Griechenlands, Bulgariens, Armeniens, Georgiens, Rumäniens, Ex-Jugoslaviens, Ungarns, Ukraines, Moldoviens, und Österreichs studieren, bzw. auch früher Syriens (ein christliches Land), Ägyptens, Tunesiens …